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		<title>Man of the World</title>
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		<title>Ausländische Ärztinnen putzen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 19:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Man of the World</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländerpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei hartgeld.com gibt es heute einen Hinweis auf den angeblichen Fachkräftemangel in Deutschland. Es wird hingewiesen auf einen Artikel mit der Überschrift Deutschland schickt Ärztinnen putzen. Nun ja, offenbar sind gemäß unserer feministischen Presse immer wieder die Frauen die Opfer. Und im Artikel wird noch auf Ausländer eingegangen, offenbar sind viele hoch qualifizierte Ausländer in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=manoftheworld.wordpress.com&blog=627143&post=115&subd=manoftheworld&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Bei <a href="http://hartgeld.com/infos-DE.htm" title="hartgeld.com - Informationen über Deutschland">hartgeld.com</a> gibt es heute einen Hinweis auf den angeblichen Fachkräftemangel in Deutschland. Es wird hingewiesen auf einen Artikel mit der Überschrift <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Deutschland%20%C4rztinnen/353137.html" title="Deutschland schickt Ärztinnen putzen">Deutschland schickt Ärztinnen putzen</a>. Nun ja, offenbar sind gemäß unserer feministischen Presse immer wieder die Frauen die Opfer. Und im Artikel wird noch auf Ausländer eingegangen, offenbar sind viele hoch qualifizierte Ausländer in Deutschland nicht gemäß ihrer guten Qualifikation beschäftigt. </p>
<p>Irgendwie nervt mich diese ganze einseitige Berichterstattung. Was ist denn mit dem deutschen Mann? Es gibt sehr viele deutsche Männer, die sind ebenfalls recht gut qualifiziert, und müssen ebenfalls weit unterhalb von ihrer Qualifikation arbeiten. Also das Problem gute Qualifikation und trotzdem nur ein schlechter Arbeitsplatz dürfte doch wohl nicht nur Frauen und Ausländer treffen, also insbesondere <strong>ausländische Frauen</strong>. Sondern dieses Problem betrifft natürlich auch Leute mit der Staatsangehörigkeit deutsch und natürlich auch Männer. Also ausländische Männer und natürlich auch <strong>deutsche Männer</strong>. </p>
<p>Kann diese widerliche tendenziöse Berichterstattung nicht irgendwann aufhören? Oder bekommt die Presse vielleicht Geld von dem feministisch-totalitären Regime in Berlin? Wann wird diese widerliche feministische Diktatur endlich zur Hölle fahren?</p>
<p>Das sollten sich die feministischen Diktatoren mal merken, und natürlich auch diese feministischen Journalisten: Opfer sind nicht nur ausländische Frauen, sondern auch deutsche Männer! Und wenn ihr wollt, dass weniger Ausländer Opfer dieser fatalen Entwicklung werden, dann könntet ihr auch mal darüber nachdenken, die Zuwanderung nach Deutschland zu reglementieren. Es muss nicht sein, dass bei einer realen Arbeitslosenzahl von schätzungsweise <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/arbeitslosenzahlen-sind-eine-schlimme.html">9 Millionen Arbeitslosen</a> innerhalb von Deutschland immer weitere Leute nach Deutschland kommen. Aber wer etwas gegen diese unkontrollierte Zuwanderung sagt, der wird schnell mit den Rechtsextremen in einen Topf geschmissen. Aber wartet nur ab, es werden auch noch andere Zeiten kommen. Ihr seid Verräter in Berlin, ihr seid die Feinde des deutschen Mannes. </p>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/manoftheworld.wordpress.com/115/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/manoftheworld.wordpress.com/115/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/manoftheworld.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/manoftheworld.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/manoftheworld.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/manoftheworld.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/manoftheworld.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/manoftheworld.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/manoftheworld.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/manoftheworld.wordpress.com/115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/manoftheworld.wordpress.com/115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/manoftheworld.wordpress.com/115/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=manoftheworld.wordpress.com&blog=627143&post=115&subd=manoftheworld&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Männerzwangsdienst gerne, ihr Quotentussis!</title>
		<link>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/05/07/mannerzwangsdienst-gerne-ihr-quotentussis/</link>
		<comments>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/05/07/mannerzwangsdienst-gerne-ihr-quotentussis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 20:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Man of the World</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Satz bringt die ganze feministische Misere auf den Punkt:
&#8220;Wir Männer leisten begeistert staatliche Zwangsdienste, treten Quotentussis zuliebe gerne beruflich zurück und zahlen mit Freude Unterhalt für Kinder, mit denen uns unsere Ex jeglichen Kontakt stur verweigert.&#8221;
Männerzwangsdienst &#8211; leisten Männer gerne. Das ist zwar häufig gegen deren Interessen, aber was macht man nicht alles, um [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=manoftheworld.wordpress.com&blog=627143&post=114&subd=manoftheworld&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Dieser Satz bringt die ganze feministische Misere <a href="http://genderama.blogspot.com/2008/05/kein-bses-patriarchat-junge.html">auf den Punkt</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir Männer leisten begeistert staatliche Zwangsdienste, treten Quotentussis zuliebe gerne beruflich zurück und zahlen mit Freude Unterhalt für Kinder, mit denen uns unsere Ex jeglichen Kontakt stur verweigert.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Männerzwangsdienst</strong> &#8211; leisten Männer gerne. Das ist zwar häufig gegen deren Interessen, aber was macht man nicht alles, um nicht in den Knast zu kommen? Deutsche Männer leiden gerne unter der feministischen Glaubenslehre.</p>
<p><strong>Quotentussi</strong> &#8211; wenn der Mann dann endlich den Zwangsdienst und sein Hochschulstudium hinter sich hat, lässt er gerne der Alpha-Power-Frau den Vortritt im Staatsdienst. Warum sollte ein Mann auch Staatsanwalt werden wollen? Eine (künftige) Alpha-Power-Staatsanwältin ist ihm doch immer überlegen. Bei der Einstellung und auch bei der Beförderung. Da wandert der deutsche Mann lieber aus, wenn er denn die Möglichkeit hat.</p>
<p><strong>Kindesunterhalt</strong> &#8211; irgendwann reicht es. Lieber keine Kinder. Vielleicht eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Vasectomy">Vasektomie</a>? Am besten vielleicht schon mit 20 Jahren, möglicherweise schon mitten im Männerzwangsdienst, dann hat man wenigstens ein paar Jahre lang Spass. Oder erst dann, wenn Mann vernünftig Geld verdient &#8211; und in das Beuteschema vieler Frauen fällt. Und ganz wichtig: Der Frau nicht auf die Nase binden, wer eine Vasektomie hinter sich hat. Das erstmal verschweigen. Spass haben und kein Kind in die Welt setzen. Und auch nicht mit der Frau zusammenziehen. Und auch nicht heiraten. Ein bisschen Macho sein, das mögen viele Frauen. Diesbezüglich ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Soprano">Tony Soprano</a> möglicherweise ein gutes Vorbild.</p>
<p>Also ihr Quotentussis in den öffentlichen Einrichtungen: Männer leisten gerne Zwangsdienste und lassen euch auch gerne den Vortritt. Denn Menschenrechte gelten halt in vollem Umfang nur für die Superfrauen. Denn das Männliche muss überwunden werden in der gegenwärtigen feministischen Diktatur. Im &#8220;Dritten Reich&#8221; sollte das Jüdische überwunden werden. Heute ist es das Männliche. Ihr seid super, Quotentussis, Männer bewundern euch! Im Dritten Reich durften die Juden die Arier bewundern. Heute bewundern Männer die überlegene Rasse der Super-Quotentussis. Staatsanwältinnen sind halt männlichen Staatsanwälten überlegen. Genauso wie die Arier den Juden nach der damaligen Ideologie überlegen waren. Und auch Richterinnen sprechen selbstverständlich besser Recht als männliche Richter. Im Dritten Reich gab es Rassismus. Heute gibt es den feministischen Sexismus.</p>
<p>Fahrt zur Hölle, ihr feministischen Feinde des deutschen Mannes. Ihr habt eure Seele dem feministischen Teufel verkauft. </p>
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		<title>&#8220;Haushaltsarbeit ist Frauensache&#8221;</title>
		<link>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/04/29/haushaltsarbeit-ist-frauensache/</link>
		<comments>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/04/29/haushaltsarbeit-ist-frauensache/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 10:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Man of the World</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich hier folgende Grafik entdeckt:
Tja, im Dritten Reich durften Männer an der Front sterben. Die damaligen Alpha-Super-Frauen (z.B. Mutterkreuz) waren privilegiert, hatten ein erheblich geringeres Risiko im Krieg zu sterben.
Heute müssen Männer noch immer Wehrpflicht leisten. Das feministisch-totalitäre Regime will es so. Warum dienen die Politiker in Berlin eigentlich immer dem Bösen?
Nationalsozialismus (Hitler) [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=manoftheworld.wordpress.com&blog=627143&post=112&subd=manoftheworld&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Gerade habe ich <a href="http://www.wgvdl.de/forum/forum_entry.php?id=37527">hier</a> folgende Grafik entdeckt:<a href='http://manoftheworld.files.wordpress.com/2008/04/wehrpflichtaufzucht-rund.jpg'><img src="http://manoftheworld.files.wordpress.com/2008/04/wehrpflichtaufzucht-rund.jpg?w=366&#038;h=517" alt="Ich habe Wehrpflicht geleistet." width="366" height="517" class="alignnone size-full wp-image-113" /></a></p>
<p>Tja, im Dritten Reich durften Männer an der Front sterben. Die damaligen Alpha-Super-Frauen (z.B. Mutterkreuz) waren privilegiert, hatten ein erheblich geringeres Risiko im Krieg zu sterben.</p>
<p>Heute müssen Männer noch immer Wehrpflicht leisten. Das feministisch-totalitäre Regime will es so. Warum dienen die Politiker in Berlin eigentlich immer dem Bösen?</p>
<p>Nationalsozialismus (Hitler) &#8211; Berlin<br />
Sozialismus (Honecker) &#8211; Berlin<br />
Feminismus (Merkel) &#8211; Berlin</p>
<p>Männer sind unter Hitler und unter Merkel rechtlich und tatsächlich benachteiligt. Das ist die Wahrheit. Trümmerfrauen, die am Wiederaufbau beteiligt waren? Hahaha, das ist eine Verzerrung der Realität. Möge die feministische Diktatur zur Hölle fahren.</p>
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			<media:title type="html">Ich habe Wehrpflicht geleistet.</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Westliche Regimes wegen Kriegsverbrechen anklagen</title>
		<link>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/04/28/westliche-regimes-wegen-kriegsverbrechen-anklagen/</link>
		<comments>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/04/28/westliche-regimes-wegen-kriegsverbrechen-anklagen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 09:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Man of the World</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Irakkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsverbrechen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht es eigentlich mit den diversen westlichen Regierungschefs aus, die sich am Irakkrieg beteiligt haben (zum Beispiel George Warlord Bush, Tony Blair)? Werden die irgendwann mal wegen Kriegsverbrechen angeklagt? Ein ehemaliger Premierminister hat offenbar

»zu einem internationalen Tribunal aufgerufen, um die westlichen Regierungschefs wegen Kriegsverbrechen im Irak zu verurteilen.«
Das ist mal ein sehr konstruktiver Vorschlag. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=manoftheworld.wordpress.com&blog=627143&post=111&subd=manoftheworld&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wie sieht es eigentlich mit den diversen westlichen Regierungschefs aus, die sich am Irakkrieg beteiligt haben (zum Beispiel George Warlord Bush, Tony Blair)? Werden die irgendwann mal <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/westliche-regierungschefs-sollen-wegen.html" title="Westliche Regierungschefs sollen wegen Kriegsverbrechen angeklagt werden">wegen Kriegsverbrechen angeklagt</a>? Ein ehemaliger Premierminister hat offenbar</p>
<blockquote><p>
»zu einem internationalen Tribunal aufgerufen, um die westlichen Regierungschefs wegen Kriegsverbrechen im Irak zu verurteilen.«</p></blockquote>
<p>Das ist mal ein sehr konstruktiver Vorschlag. Denn wenn die diversen westlichen Staaten wirklich Rechtsstaaten sind, dann müssen sie die Kriegsverbrecher natürlich auch mal anklagen. Aber letztlich ist die Demokratie nur eine Fassade, leider. Beispielsweise hat auch das feministisch-totalitäre Regime in Berlin bewiesen, dass ihm die Menschenrechte noch nicht mal im eigenen Land was bedeuten. Leider bleibt auch hier die Justiz untätig, oder billigt das sogar noch als verfassungsgemäß. Nun ja, auch der feministische Unterdrücker in Berlin wird irgendwann seinen angemessenen Platz in den Geschichtsbüchern finden &#8211; aber wann kommt der  <a href="http://mein-parteibuch.com/wiki/Collapse-O-Meter" title="Collapse-O-Meter">Kollaps</a>? Vielleicht wird ein Internationales Tribunal nach dem Kollaps die diversen westlichen Diktatoren anklagen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Vom Boykott gegen Juden zur Frauenquote</title>
		<link>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/04/26/vom-boykott-gegen-juden-zur-frauenquote/</link>
		<comments>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/04/26/vom-boykott-gegen-juden-zur-frauenquote/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 10:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Man of the World</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade lese ich in einem älteren Schulheft von mir. Dort steht, das am 1. April 1933 der »Boykott der jüdischen Geschäfte« begonnen hat. Und ich stelle mir gerade die Frage: Wann hat man in Deutschland heute damit begonnen, die Frauenquote im öffentlichen Dienst einzuführen? Also damit meine ich die Regelung, dass Frauen bei gleicher Qualifikation [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=manoftheworld.wordpress.com&blog=627143&post=110&subd=manoftheworld&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Gerade lese ich in einem älteren Schulheft von mir. Dort steht, das am 1. April 1933 der »Boykott der jüdischen Geschäfte« begonnen hat. Und ich stelle mir gerade die Frage: Wann hat man in Deutschland heute damit begonnen, die Frauenquote im öffentlichen Dienst einzuführen? Also damit meine ich die Regelung, dass Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt und befördert werden. Im Grunde genommen ist ja die »positive Diskriminierung« so etwas wie ein Berufsverbot für Männer.</p>
<p>Tja, auch in der gegenwärtigen Republik hat man offenbar noch nicht verstanden, dass man bei Menschen (Juden sind Menschen, Männer sind Menschen) nicht am Kollektiv anknüpfen sollte, sondern am Individuum. Mal schauen, wie weit es der Feminismus noch treiben wird. Immerhin scheint es ja SPD-Politiker zugeben, die der Meinung sind, dass die menschliche Gesellschaft nur dadurch zu erreichen sei, wenn man das Männliche überwindet. Nun ja, damals im so genannten Dritten Reich (Nationalsozialismus) war es das Ziel, dass Jüdische zu überwinden. In der heutigen Zeit (Feminismus) soll halt das Männliche überwunden werden.</p>
<p>Ich bin mal gespannt, wie lange die Feinde des Rechts die systematische Benachteiligung der Männer noch werden fortsetzen und ausbauen können. Das ist schon eine widerliche Republik, in der wir heute leben. Kein Wunder, das in Deutschland heute nur noch wenige Kinder pro deutschem Mann geboren werden &#8211; welcher Mann möchte da noch Vater sein?</p>
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		<title>Ermächtigungsgesetz II</title>
		<link>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/04/25/ermachtigungsgesetz-ii/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 06:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Man of the World</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenbar hat der moderne Reichstag kürzlich das Ermächtigungsgesetz II verabschiedet. Ein Politiker soll &#8220;den EU-Vertrag mit dem vor 75 Jahren im Reichstag durchgepeitschten Ermächtigungsgesetz der Nazis&#8221; verglichen haben. Die Hitler-Diktatur ist mittlerweile Vergangenheit. Wann wird die EU-Diktatur Vergangenheit sein? Wann werden wir wieder in Freiheit leben können (wie in der Bonner Republik im rheinischen Kapitalismus)? [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=manoftheworld.wordpress.com&blog=627143&post=109&subd=manoftheworld&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Offenbar hat der moderne Reichstag kürzlich das <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/todesanzeige.html">Ermächtigungsgesetz II verabschiedet</a>. Ein Politiker soll &#8220;den EU-Vertrag mit dem vor 75 Jahren im Reichstag durchgepeitschten Ermächtigungsgesetz der Nazis&#8221; verglichen haben. Die Hitler-Diktatur ist mittlerweile Vergangenheit. Wann wird die EU-Diktatur Vergangenheit sein? Wann werden wir wieder in Freiheit leben können (wie in der Bonner Republik im <a href="http://mein-parteibuch.com/wiki/Rheinischer_Kapitalismus">rheinischen Kapitalismus</a>)? Wann wird angeklagt wegen <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/strafanzeige-wegen-hochverrat.html">Hochverrats</a>?</p>
<p>Ergänzung 13:00 Uhr: <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/todesanzeige.html?showComment=1209063660000#c170759020155523387">Das</a> dürfte es treffen: </p>
<blockquote><p>&#8220;Der Unterschied zwischen den Lissabonvertrag und den Ermächtigungsgesetz ist das das E.Gesetz nach der Währungsreform war, der L.Vertrag ist kurz vorher. Mit dem E.Gesetz hat man einer Gruppe kriegsgeilen Faschisten den Weg zur Macht frei gemacht, mit dem L.Vertrag versucht erstmal eine Gruppe kriegsgeile Faschisten sich an der Macht fest zu halten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Also historische Vergleiche sind immer ganz gut. Aber es gibt halt auch Unterschiede. Die EU-Diktaturverfassung soll durchgedrückt werden, damit unsere Unterdrücker an der Macht bleiben. Damals beim Hitler war es wohl umgekehrt. Und die Währungsreform (Euro-Abschaffung) steht wohl noch bevor. Wann fällt die gegenwärtige Diktatur?</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Irak: Genozid dank abgereichertem Uran?</title>
		<link>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/03/31/irak-genozid-dank-abgereichertem-uran/</link>
		<comments>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/03/31/irak-genozid-dank-abgereichertem-uran/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 17:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Man of the World</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Angriffskrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Genozid]]></category>
		<category><![CDATA[Irak]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist allgemein bekannt, dass unsere amerikanischen Freunde, deren Vasall wir sind (auch dank der Vier-Buchstaben-Zeitung, transatlantische Freundschaft nennen die das glaube ich), bei den diversen Kriegen auch abgereichertes Uran einsetzen. Was hat es damit auf sich?
Uran, das in der Natur vorkommt, hat einen gewissen Anteil an Radioaktivität. Und für die Kerntechnik (Kernkraftwerke, Atombomben) benötigt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=manoftheworld.wordpress.com&blog=627143&post=108&subd=manoftheworld&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Es ist allgemein bekannt, dass unsere amerikanischen Freunde, deren Vasall wir sind (auch dank der Vier-Buchstaben-Zeitung, transatlantische Freundschaft nennen die das glaube ich), bei den diversen Kriegen auch abgereichertes Uran einsetzen. Was hat es damit auf sich?</p>
<p>Uran, das in der Natur vorkommt, hat einen gewissen Anteil an Radioaktivität. Und für die Kerntechnik (Kernkraftwerke, Atombomben) benötigt man Uran mit viel Radioaktivität. Dazu wird Uran angereichert. Und übrig bleibt abgereichertes Uran. Und dieses abgereicherte Uran ist im Grunde genommen Sondermüll, der sich ganz gut auf den diversen Schlachtfeldern auf diesem Planeten entsorgen lässt. Die gleichgeschaltete Presse berichtet stattdessen lieber über eine angebliche Klimakatastrophe, über die Bedrohung durch Feinstaub. Aber der radioaktive Sondermüll auf den Schlachtfeldern, der wird nicht thematisiert.</p>
<p><span id="more-108"></span>Warum schreibe ich diesen Artikel? Nun ja, gerade habe ich halt  <a href="http://www.jjahnke.net/gedanken26.html#du" title="">diesen aktuellen Artikel</a> gelesen.</p>
<p>Also irgendwo im ehemaligen Jugoslawien wurde Uran eingesetzt &#8211; dort sollen die Krebsraten erhöht sein, habe ich in einer anderen Quelle gelesen.  Die gleichgeschaltete Presse verbreitet irgendwelche Theorien über die <a href="http://www.jjahnke.net/umwelt.html">Klimakatastrophe</a>, schweigt aber zugleich über Krebstote dank abgereichertem Uran.</p>
<p>Während im ehemaligen Jugoslawien vermutlich relativ wenig abgereichertes Uran abgeschmissen wurde, dürfte es über dem Irak sehr viel mehr gewesen sein. Und zwar im Irakkrieg damals (so ab etwa circa 1993, die genaue Zahl habe ich jetzt nicht im Kopf, bin auch etwas zu bequem, diese jetzt nachzuschlagen). Und natürlich auch im Irakkrieg ab  2003.</p>
<p>Das abgereicherte Uran führt zu Schäden bei:</p>
<p>- US-Soldaten, circa fünfzig Prozent der US-Soldaten, die an Kampfeinsätzen beteiligt waren, dürften erhebliche gesundheitliche Schäden haben, insbesondere auch durch diese Radioaktivität. Mittlerweile sollen ja schon mehr US-Soldaten im Irak getötet worden sein als in Vietnam &#8211; hängt aber von der Zählweise ab.</p>
<p>- Irakischen Soldaten (der Irakkrieg 2003 war ein Angriffskrieg, somit müssen gesundheitliche Schäden bei irakischen Soldaten möglicherweise als US-Verbrechen bewertet werden.</p>
<p>- Der irakischen Zivilbevölkerung (Männer, Frauen, Kinder). Und genau hier möchte ich mit meiner Frage anknüpfen: Ist der massenhafte Einsatz von abgereichertem Uran nicht möglicherweise als Völkermord zu bewerten? Immerhin werden Menschen gesundheitlich beschädigt, die an den Kampfhandlungen überhaupt nicht beteiligt waren. Und wenn auch noch Jahre später nach Abwurf der Bomben eine erhebliche Zahl von Menschen an Krebs erkrankt, beziehungsweise erhebliche Missbildungen bei Neugeborenen vorhanden sind, dann muss man schon mal diese Frage stellen. Es kommt halt auf den Umfang an, ob man einen Völkermord bejaht oder nicht.</p>
<p>Ich möchte das hier ausdrücklich als Frage in den Raum werfen. Und außerdem sollte man auch nicht vergessen, dass in Deutschland in Kaiserslautern (oder bei Kaiserslautern) ein sehr wichtiger US-Luftwaffenstützpunkt ist. Also möglicherweise wird man Deutschland heute eine Beteiligung am Angriffskrieg vorwerfen können &#8211; und im Extremfall sogar eine Beihilfe zum Völkermord. Das hat dann natürlich mal wieder niemand gewusst, ist klar. Und unsere Juristen, die sind auch die allerbesten, das ist auch klar. So ist das halt in der Diktatur, in der wir gegenwärtig leben. Man darf seine Meinung nicht äußern &#8211; und das Völkerrecht wird mal wieder mit den Füßen getreten.</p>
<p>Kann man Deutschland heute mit dem Dritten Reich vergleichen? Das werden wir erst nach dem Untergang der gegenwärtigen Diktatur wissen. Aber die Frage muss man schon mal stellen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wehrgerechtigkeit in der feministischen Diktatur</title>
		<link>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/03/31/wehrgerechtigkeit-in-der-feministischen-diktatur/</link>
		<comments>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/03/31/wehrgerechtigkeit-in-der-feministischen-diktatur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 17:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Man of the World</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wehrgerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangszivildienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal ein paar Zitate zum Thema Wehrgerechtigkeit anlässlich der kürzlichen  Verurteilung eines Totalverweigerers. Die Fundstellen beschäftigen sich überwiegend mit dem Aspekt der Wehrgerechtigkeit. Um die Totalverweigerung geht es eigentlich nicht. Diese ist lediglich der Anlass für diesen Artikel.
 Zitat: 
»Fuer maennliche Studenten, die ihr Studium vor Einfuehrung der Studiengebuehren begonnen haben und Wehrpflicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=manoftheworld.wordpress.com&blog=627143&post=107&subd=manoftheworld&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Hier mal ein paar Zitate zum Thema Wehrgerechtigkeit anlässlich der kürzlichen  <a href="http://genderama.blogspot.com/2008/03/weder-soldat-noch-zivi.html" title="">Verurteilung eines Totalverweigerers</a>. Die Fundstellen beschäftigen sich überwiegend mit dem Aspekt der Wehrgerechtigkeit. Um die <a href="http://genderama.blogspot.com/2008/03/ein-klarer-dialog.html">Totalverweigerung</a> geht es eigentlich nicht. Diese ist lediglich der Anlass für diesen Artikel.</p>
<p> <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1426970&amp;postcount=4" title="Wehrpflicht benachteiligt einige Studenten">Zitat</a>: </p>
<blockquote><p>»Fuer maennliche Studenten, die ihr Studium vor Einfuehrung der Studiengebuehren begonnen haben und Wehrpflicht oder Ersatzdienst, also einen Dienst zum Wohle der Allgemeinheit, getaetigt haben ist die Tatsache, dass Gleichaltrige nicht zum &#8220;Bund&#8221; mussten, sprich ein Jahr laenger umsonst studieren konnten, ein Schlag ins gesicht.«</p></blockquote>
<p>Zunächst einmal ist zu diesem Zitat zu sagen, dass die Wehrpflichtigen nicht dem Wohle der Allgemeinheit dienen, sondern dem Wohle unserer Elite. Also den Herrschenden in unserem Staat. Denn was hat die Allgemeinheit eigentlich von Wehrpflichtigen? Die kosten Geld, bringen letztlich doch nicht die optimale Leistung. Ich selbst kenne Leute, die einen Zwangszivildienst geleistet haben, die dann später zum Beispiel Medizin studiert haben. Aber was bringt denn ein Zwangsdienstleistender im sozialen Bereich gegenüber einem fertigen guten Arzt? Die Allgemeinheit hat doch davon viel mehr, wenn ein junger Mann sofort Medizin studiert, und später dann guter Arzt wird und Leben rettet, als wenn er zunächst einmal ein Jahr lang einen demütigenden Zwangszivildienst leistet. Also die Allgemeinheit profitiert meiner Meinung nach davon nicht. Lediglich scheinbar wird Geld gespart.</p>
<p>Ferner ist zu diesem Zitat zu sagen, dass es natürlich schon komisch ist, dass einige dann Studiengebühren zahlen müssen, andere aber ein Jahr länger umsonst kostenlos studieren konnten. Das aber letztlich halt eine der vielen kleinen Ungerechtigkeiten, die sich in diesem Staat ganz schön aufsummieren können.</p>
<p>Irgendwie ist in dieser gesamten Diskussion im Forum des Spiegels tendenziell häufig eine Sympathie für eine allgemeine Dienstpflicht zu hören. <span id="more-107"></span>Der folgende Kommentar bringt es <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1427617&amp;postcount=85" title="">ganz gut zur Sprache</a>: </p>
<blockquote><p>»Ich wunder mich, wieviele Leute hier doch für eine allgemeine Dienstpflicht plädieren, sich also einen derart massiven Einschnitt in ihre Freiheit wünschen, um Wehrgerechtigkeit herzustellen.</p>
<p>Vielmehr sollte doch die aktuelle Musterungspraxis und die daraus zweifellos resultierende Wehrungerechtigkeit endlich Anlass genug sein, vom Wehrdienst ganz abzulassen.«
</p></blockquote>
<p>Die Abschaffung der <a href="http://genderama.blogspot.com/search/label/Zwangsdienste">Zwangsdienste</a> sollte durch die Politikerkaste und die gleichgeschalteten Massenmedien mal endlich auf die Tagesordnung gesetzt werden! Es muss ganz einfach der Grundsatz gelten: Eine Arbeitstätigkeit (Soldat oder Arbeitskraft im Krankenhaus, Altenheim, etc.) muss angemessen vergütet werden. Das ist doch eigentlich ein ganz einfacher Grundsatz, oder?</p>
<p>Insgesamt finde ich die noch vorhandene Einstellung vieler Mitbürger sehr enttäuschend. Warum kann man sich nicht einfach mal klar dafür aussprechen, dass man gegen Zwangsdienste ist? Es gibt in Deutschland heute Millionen von Arbeitslosen. Offiziell sind es so circa vier Millionen. Tatsächlich sind es etwa doppelt so viele. Und wofür brauchen wir da die Wehrpflicht? Einfach den Lohn hoch genug ansetzen, dann klappt das schon. Dann bekommt die Bundeswehr genügend Soldaten. Und dann werden auch genügend Leute in den sozialen Einrichtungen arbeiten. Das geht ohne Zwang, vor allem wird auch die Qualität der jeweiligen Leistung besser. Die Mitarbeiter sind motivierter, fühlen sich nicht versklavt.</p>
<p>Vielleicht sollte man <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1427886&amp;postcount=106" title="Schadensersatz für Verdienstausfall wegen Wehrpflicht">Schadensersatz verlangen</a>: </p>
<blockquote><p>»Ich will Schadenersatz für den Verdienstausfall, die gesundheitlichen Einschränkungen, die insgesamt um mind. 18 Monate nach hinten verschobene Möglichkeit, mein Leben in eigene Hände zu nehmen.«</p></blockquote>
<p>Ganz genauso ist es im Grunde genommen schon: Warum verlangt man nicht vom Staat Schadensersatz als ehemaliger Zwangsdienstleistender? Immerhin wird doch gepredigt, dass Freiheit, Wettbewerb und Eigenverantwortung so wichtig sind in unserer gegenwärtigen Diktatur. Da könnte man doch durchaus sagen, dass die Bundeswehr und auch die angeblich ach so sozialen Einrichtungen (die mit modernen Sklaven arbeiten &#8211; Zivis, 1-Euro-Jober, Zwangsarbeit ist halt sozial &#8211; Arbeit macht frei) sich im Wettbewerb die besten und geeignetsten Arbeitskräfte suchen können. Aber offenbar braucht man auch in unserer gegenwärtigen Wirtschaftsdiktatur den Zwang.</p>
<p>Und hier kommt noch mal ein Beitrag zum Thema <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1428270&amp;postcount=122" title="">Studiengebühren</a>: </p>
<blockquote><p>»Kann es sein, dass junge Männer, die zu den ungefähr 50 % ihres Jahrganges (in meinem Fall 1983) gehören, die ÜBERHAUPT Dienst geleistet haben im Gegensatz zu ihren Altersgenossen, also der anderen Hälfte der Männer sowie den Frauen nun 1000,- € an Studiengebühren aufbringen müssen, was nicht der Fall gewesen wäre, hätten sie keinen Dienst geleistet.«</p></blockquote>
<p>Also hier können schon Leute aus diesem Altersbereich feststellen, dass es massive Ungerechtigkeiten gibt durch die Wehrpflicht. Diejenigen, die einen Zwangsdienst geleistet haben, müssen häufig tausend Euro Studiengebühren bezahlen. Frauen und diejenigen Männer, die keinen Zwangsdienst geleistet haben, konnten früher ihr Studium aufnehmen und mussten diese tausend Euro nicht bezahlen. Aber das entscheidende ist natürlich auch wieder mal, dass man letztlich im Laufe seines gesamten Lebens immer wieder diesen Nachteil vor sich hin trägt. Man konnte noch nicht direkt nach dem Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur beispielsweise Auswandern oder direkt studieren und so möglichst schnell persönlich vorankommen. Ich finde das ganze System ungerecht, da muss sich mal so langsam was ändern. Aber wie lange wird das noch dauern, bis sich was ändert? Vermutlich muss erst die gegenwärtige Diktatur zur Hölle fahren, aber vielleicht wird die Wehrpflicht überleben? Mal schauen, wie lange diese feministischen Diktatoren noch weiterhin ihr Unwesen treiben können.</p>
<p>Ich glaube halt, dass die Wehrpflicht heutzutage den Zweck hat, gezielt jungen Männern Schaden zuzufügen. Dadurch sollen dann die jungen Frauen einen Startvorteil haben, die <a href="http://genderama.blogspot.com/search/label/feministische%20Propaganda">angeblich unterdrückt</a> werden. Also durch den rechtlichen Nachteil zulasten junger Männer soll eine tatsächliche Bevorteilung junger Frauen erreicht werden. Also ist die Wehrpflicht im Ergebnis möglicherweise als ein feministisches Kampfinstrument gegen den deutschen Mann zu bewerten. Das ist auch nicht besonders verwunderlich, denn die rote SPD und die Grünen haben doch so etwas wie eine Frauenquote (nach meinem Kenntnisstand). Also dort sind vielleicht schon einige ältere Herren, die irgendwie feministisch angehaucht sind, die noch aus einer anderen Zeit stammen, die sich offenbar noch auf der Suche nach der Gegenwart befinden. Und dort sind natürlich auch so einige jüngere Frauen, die häufig dank Quotenregelung an wichtigen Posten hocken. Sie sind möglicherweise froh, wenn man jungen Männern Schaden zufügen kann. Glückwunsch, dieses ist euch tatsächlich gelungen, dank eurer widerlichen feministischen Ideologie.</p>
<p>Also ich vermute, dass die Wehrpflicht in der heutigen Zeit noch deswegen aufrechterhalten wird, um gezielt jungen Männern einen Schaden zuzufügen. Und für diesen Schaden sollte die Bundesrepublik Deutschland eigentlich Schadensersatz zahlen.</p>
<p>Es wird Zeit für den Regimewechsel. Können die Diktatoren in Brüssel nicht so langsam mal dem bunten Treiben des Regimes in Berlin ein Ende setzen? Immerhin hat doch wohl der europäische Gerichtshof vor einigen Jahren entschieden, dass Frauen in der deutschen Bundeswehr dienen dürfen. Warum wird nicht mal entscheiden, dass die Wehrpflicht zumindest äußerst ungerecht ist und der <a href="http://genderama.blogspot.com/search/label/Gleichstellung">Gleichstellung</a> von Mann und Frau widerspricht?</p>
<p>So ist es halt mit den  <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1428330&amp;postcount=124" title="">1000 Euro Studiengebühren</a>: </p>
<blockquote><p>»1000 Euro haben oder nicht haben. Zinsen auf 1000 Euro haben oder nicht haben. 1000 Euro niemals ausgegeben haben, sondern angelegt und dafür noch Dividende bekommen.</p>
<p>Ich habe für die Studiengebühren arbeiten müssen. Man muss die Rechnung pro Jahrgang aufmachen«</p></blockquote>
<p>Dieses Zitat ist vollkommen richtig. Was ist, wenn jemand beispielsweise für 1000 Euro sich <a href="http://manoftheworld.wordpress.com/?s=Silber">Silber</a> <a href="http://manoftheworld.wordpress.com/2007/10/25/wo-konnen-sie-silber-kaufen/">kauft</a> und vom steigenden Kurs profitiert? Und der andere muss halt Studiengebühren bezahlen. Es kann unter Umständen hochgerechnet über ein ganzes Leben ein gigantischer Vermögensunterschied zustandekommen. Aber das ist auch das Konzept in der gegenwärtigen Diktatur: Teile und herrsche. Ganz normale Bürger werden ungerecht behandelt, Männer müssen, Frauen dürfen. Und natürlich müssen im Ergebnis nicht alle Männer, sondern halt nur ein Teil. Die Ungerechtigkeiten nehmen immer weiter zu, freuen können sich darüber die Superreichen. Denn selbst wenn der Sohn eines Superreichen einen Zwangsdienst leisten muss, trotzdem ist der Sohn dann halt am Ende reich. Aber für die Masse sieht es dumm aus. Nun kann man halt nicht alle Leute gleichzeitig in die <a href="http://www.jjahnke.net/armut.html">Armut</a> schicken, man muss immer ein bisschen Ungerechtigkeit walten lassen. Das ist das Konzept, das unsere Unterdrücker in Berlin erfolgreich anwenden. Viele kleine Ungerechtigkeiten zementieren die Herrschaft des Politbüros in Berlin.</p>
<p>Ganz schön ist auch <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1428453&amp;postcount=128" title="">diese Feststellung</a>: </p>
<blockquote><p>»Meine Erfahrung ist die, daß es eine Wehrgerechtigkeit noch nie gab, da die „allgemeine“ Wehrpflicht schon immer nur für Männer galt. Schon aus diesem Grunde kann also von einer „allgemeinen Wehrpflicht“ keine Rede sein.<br />
Das Problem liegt also nicht darin, daß nur noch jeder siebte Mann zu seiner Zwangsarbeit antreten muß, sondern darin, daß überhaupt nur Männer davon betroffen sind.«</p></blockquote>
<p>Diese Aussage enthält zwei wichtige Kernpunkte. Einerseits haben wir gar keine »allgemeine Wehrpflicht«, sondern lediglich eine »allgemeine Wehrpflicht nur für Männer«. Man könnte auch sagen: Junge Frauen leben in Freiheit, junge Männer werden versklavt. Und andererseits wird halt mittlerweile offenbar nur noch ein Bruchteil der Männer zum Sklavendienst eingezogen.</p>
<p>Tja, die feministischen Diktatoren in Berlin sollten sich mal so langsam fragen: Was soll denn das ganze Anti-Diskriminierungsgeschwafel, wenn man nicht endlich mal die Männerwehrpflicht abgeschafft?</p>
<p>Die Ungerechtigkeiten summieren sich ganz enorm: Mal ein kleiner Fall: Ein junger Mann muss Zwangswehrdienst leisten. Dann studiert er irgendetwas für den öffentlichen Dienst (beispielsweise Jura). Und im öffentlichen Dienst gibt es mittlerweile sowieso recht wenige freie Stellen. Und wenn er dann irgendwann mal im öffentlichen Dienst anfangen möchte, dann kriegt eine Frau dank Frauenquote den Job. De facto hat er eine doppelte Benachteiligung: Durch den Sklavendienst (Militärdienst, Zivildienst) und später durch die Frauenquote. Von der kleinen Sonderkonstellation mit den 1000 Euro Studiengebühren möchte ich jetzt mal gar nicht sprechen.</p>
<p>Ganz interessant ist das Thema <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1429205&amp;postcount=146" title="">Rentenanerkennung</a>: </p>
<blockquote><p>»Derjenige, der Wehr- oder Zivildienst geleistet hat, wird vom Staat &#8220;grosszügig&#8221; mit der Beitragsanrechnung des halben Durchschnittseinkommens belohnt.<br />
Wieder ist also der Nichtleistende im Vorteil.<br />
Wie wäre es, wenn alle Wehr- bzw. Zivildienstleistende für ihren Gemeinschaftsdienst mit dem Erlass des Pflegeversicherungsbeitrags entschädigt würden?«</p></blockquote>
<p>Im Grunde genommen eine gute Idee. Also wer einen Zwangsdienst geleistet hat, kann noch irgendwie entschädigt werden. Wer beispielsweise im Krankenhaus einen Zwangsdienst geleistet hat, könnte doch vielleicht ein Privileg bei der Pflegeversicherung bekommen. Ich weiß nicht, ob mir dieses Konstrukt gefallen würde: Ich würde es besser finden, wenn man ehemaligen Zwangsdienstleistenden eine Rente auszahlen würde. Über die Höhe und die zeitliche Dauer &#8211; darüber kann man diskutieren. Aber es geht darum, einen Schadensersatzanspruch gegen die Bundesrepublik Deutschland den Benachteiligten ehemaligen Zwangsdienstleistenden zukommen zu lassen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt sind die <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1429268&amp;postcount=149" title="">Ausbildungszeiten im EU-Vergleich</a>: </p>
<blockquote><p>»Die Wirtschaft jammert darüber, daß die Ausbildungszeiten zu lang sind. Aber der Wehr- bzw. Zivildienst führt dazu, daß die Männer bei uns (und damit die Hälfte des Schulabgängerjahrgangs) gegenüber den Absolventen anderer Staaten, in denen es keine Wehrpflicht gibt, ein jahr später in den Beruf eintreten.«</p></blockquote>
<p>In der EU-Diktatur gilt doch der Grundsatz, dass man eigentlich überall innerhalb der EU eine Arbeit antreten darf. Dass der deutsche Mann gegenüber dem EU-Ausländer benachteiligt wird, das interessiert unsere Diktatoren in Brüssel offenbar nicht. Rein theoretisch kann beispielsweise ein französischer Mann sich um einen Arbeitsplatz in Deutschland bewerben. In Frankreich sind die Zwangsdienste abgeschafft. Oder rein theoretisch kann sich ein englischer junger Mann in Deutschland um einen Arbeitsplatz bewerben &#8211; auch er musste keinen Zwangszivildienst leisten. Er hat also durchaus einen Vorteil gegenüber dem deutschen Mann, sofern der durch einen Zwangsdienst benachteiligt worden war. Das nennt man schlicht und ergreifend Diskriminierung, oder genauer gesagt: Benachteiligung.</p>
<p>Aber warum schreibe ich »rein theoretisch«? Nun ja, in Deutschland werden mittlerweile <a href="http://www.jjahnke.net/niedrig.html">Hungerlöhne</a> gezahlt, in Frankreich und in Großbritannien gibt es zumindest so etwas wie einen Mindestlohn. Also kaum jemand kommt aus dem westlichen EU-Ausland nach Deutschland. Viel häufiger ist der Fall, dass aus dem östlichen Ausland Leute nach Deutschland kommen, um in Deutschland Arbeit zu suchen.</p>
<p>Man merkt irgendwie, dass der junge deutsche Mann in Deutschland häufig der Dumme ist. Und wer einmal diesen Nachteil Zwangszivildienst/Zwangswehrdienst hinter sich gebracht hat, der leidet möglicherweise sein ganzes Leben lang. Natürlich mag es im einen oder anderen Fall für die Persönlichkeitsentwicklung positiv gewesen sein, einen Zwangsdienst geleistet zu haben. Aber ich gehe davon aus, dass in der überwiegenden Zahl der Fälle die negativen Eindrücke überwiegen.</p>
<p>Man noch ein kleiner Einwurf zum Thema <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1429420&amp;postcount=153" title="">Kinderkriegen</a>: </p>
<blockquote><p>»Abschaffen oder zumindest eine allgemeine Dienstpflicht für beide Geschlechter und alle Tauglichkeitsstufen einführen! Und hört mit dem Quatsch des Kinderkriegens bei Frauen auf. Soll man die kinderlosen Frauen dann mit 40 oder 50 ziehen?«</p></blockquote>
<p>Auch hier möchte ich sagen, das sich gegen eine allgemeine Dienstpflicht für beide Geschlechter bin &#8211; Begründung: Es gibt in den Menschenrechten das Verbot der Zwangsarbeit. Ein wirklich zwingender Grund (beispielsweise Naturkatastrophe) ist nicht erkennbar &#8211; im Gegenteil, es gibt genügend Arbeitslose. Aber wenn man schon mal jetzt mit dem Kinderkriegen als Argument kommt: Warum eigentlich nicht kinderlose Frauen über fünfzig Jahren zum Zwangsdienst einziehen? Das würde doch auch ein bisschen Gerechtigkeit herstellen &#8211; zum Beispiel die ganzen Quotenfrauen, die vielleicht kinderlos geblieben sind, könnten doch wunderbar einen Zwangsdienst leisten. Stellen sich unsere Unterdrücker so vielleicht eine etwas gerechtere Gesellschaft vor? Immerhin geht es doch in der gegenwärtigen feministischen Diktatur immer um die Gleichstellung von Mann und Frau &#8211; gemeint ist natürlich nur die Bevorzugung der Frau. Aber wenn man schon die Geschlechter gleichstellen will: Warum soll man die kinderlose Frau über 50 nicht dem kinderlosen Mann im Alter von etwa 20 gleichstellen? Merkt eigentlich jemand, wie absurd diese ganze Gleichstellungsidee ist?</p>
<p>Man muss Chancengleichheit haben, nicht aber Ergebnisgleichheit. Das wird in der gegenwärtigen Diktatur irgendwie miteinander verwechselt &#8211; mit fatalen Konsequenzen. Für den einzelnen und natürlich auch für sehr viele in Deutschland lebenden Menschen.</p>
<p>Ganz nett ist auch der folgende <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1429546&amp;postcount=157" title="">Vergleich</a>: </p>
<blockquote><p>»Es spielt keine Rolle ob die mit Gewalt zum Zwangsdiesnt gezwungenen in nem chinesischen Kohlebergwerk oder nem deutschen Pflegeheim antreten müssen. Zwangsdiesnt bleibt Zwangsdienst und wird dadurch nicht einen Deut besser.«</p></blockquote>
<p>Nun ja, lieber Zwangsdienst in Deutschland als Zwangsdienst in China. Immerhin gibt es in Deutschland keine Todesstrafe. Zwang mag zwar Zwang sein, das ist sicherlich richtig. Warum geht es nicht ohne Zwang? Wie wäre es mal mit Lohn für Arbeitnehmer? Leistung und Gegenleistung &#8211; das ist doch das Prinzip im bürgerlichen Gesetzbuch. Da brauchen wir doch gar keine Zwangsarbeit, oder? Ach ja, die Superreichen wollen keine Steuern zahlen &#8211; da müssen halt viele Bürger für mehr oder weniger umsonst arbeiten. Das geht nur mit Zwang. Deswegen gibt es ja auch die Ein-Euro-Jobs. Zwangsarbeit, euphemistisch verklärt. Ohne Zwang würde die gegenwärtige Wirtschaftsdiktatur nicht richtig funktionieren.</p>
<p>Sehr schön ist <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1429556&amp;postcount=160" title="">diese Formulierung</a>: </p>
<blockquote><p>»Niemand zwingt eine Frau ein Kind zu kriegen (und wenn doch wird das hart bestraft). Junge Männger werden letztlich mit Gewalt zum Zwangsdienst gezwungen.«
</p></blockquote>
<p>Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ein junger Mann muss einen Zwangsdienst leisten, sonst riskiert er Gefängnis. Aber wenn eine Frau dazu gezwungen werden würde, ein Kind zu kriegen, dann würde der Täter &#8211; vollkommen zu Recht &#8211; im Gefängnis landen. Man muss mal fragen, ob die Aufrechterhaltung der Wehrpflicht nicht als so etwas wie moralisch gesehen eine Freiheitsberaubung zu bewerten sein könnte. Oder zumindest als eine moralische Nötigung. Aber wenn es um Gewalt gegen Männer geht, dann kümmert das in der gegenwärtigen feministischen Diktatur keinen. Lediglich die Frau wird immer wieder als Opfer von Gewalt dargestellt. Dabei sind Männer per Gesetz das Opfer von staatlicher Gewalt &#8211; Zwangswehrdienst. Wie lange wird sich dieses System noch halten können? Wann wird die feministische Diktatur zur Hölle fahren? Hoffentlich bald, man wird es sehen.</p>
<p>Man sollte auch bedenken, dass viele Zwangsdienstleistende im Rahmen ihres Dienstes ein bisschen verblöden &#8211; das Studium danach könnte etwas schwerer fallen. Im übrigen muss man heutzutage sowieso schon fragen: Bringt ein Studium überhaupt etwas, aber das ist jetzt nicht Gegenstand dieses Artikels.</p>
<p>Vielleicht sollte man die Zwangswehrpflicht um eine <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1429631&amp;postcount=164" title="">Pflichtschwangerschaft für alle Frauen von 20.-25. Lebensjahr</a> ergänzen? Dieser Vorschlag ist nicht ernst gemeint, um Missverständnissen vorzubeugen.</p>
<p>Hier noch ein etwas anderer Gedanke. Es geht um die Frage, ob die Wehrpflicht vielleicht so etwas wie eine <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=1430353&amp;postcount=181" title="">demokratische Kontrolle</a> bewirken kann: </p>
<blockquote><p>»Komisch nur dass die Wehrpflicht die Ausbildung einer Kastenstruktur weder im Preußen des 19. Jahrhunderts, noch im Kaiserreich und auch zur Nazizeit verhindert hat. Wenn man wirklich die Wehrpflichtigen als Schutzriegel zur Überwachung des Militärs sehen will, fragt sich doch warum man sie nicht als mit umfassenden Vollmachten ausgestattete Inspektoren oder als im Rang eines Generals in die Truppe schickt, so dass sie diese frei nach ihren eigenen Vorstellungen auf den Kopf stellen können um so jeder militaristischen Abkanzelung vorzubeugen.«</p></blockquote>
<p>Ganz genau diese Idee ist doch eigentlich wirklich zutreffend. Das Militär muss kontrolliert werden. Aber nicht durch Sklaven, sondern durch freie Bürger. Und die Wehrpflicht hat doch gar nicht verhindert, dass Hitler die Welt ins Unglück gestürzt hat. Warum heute noch an der Wehrpflicht festhalten? Man benötigt natürlich eine Kontrolle des Militärs, das ist klar. Aber das geht auch ohne Sklavendienst.</p>
<p>Die verlinken Diskussionsbeiträge sind vielleicht schon ein bisschen älteren Datums. Trotzdem ganz interessant. Ich habe das erst relativ spät gesehen, macht aber nichts. Hier noch ein etwas <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=2115962&amp;postcount=342" title="">aktuellerer Beitrag</a>: </p>
<blockquote><p>»Viele wehrpflichtige Männer erhalten aber mitunter keine Lehrstellen oder Jobs, weil sie ja noch eingezogen werden könnten, obwohl das höchstwahrscheinlich nie der Falll sein wird. Allein diese Unsicherheit zu den 17% Eingezogenen zu gehören ist schon ein massiver Nachteil gegenüber Frauen.«</p></blockquote>
<p>Da können sich die Anhänger der feministischen Glaubenslehre freuen. Immerhin geht es hier darum in der gegenwärtigen feministischen Wirtschaftsdiktatur, den deutschen Mann zu benachteiligen, wo&#8217;s nur geht. Und das gelingt ausgezeichnet. Selbst wenn ein junger Mann gar nicht zum Zwangsdienst eingezogen werden sollte, hat er einen Nachteil bei der Suche nach einer Lehrstelle. Dürfen die eigentlich auswandern, wenn sie noch keinen Zwangsdienst geleistet haben? Wie ist das gesetzlich geregelt? Die Antwort kenne ich jetzt nicht.</p>
<p>Ganz nett ist auch noch folgende <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=2122484&amp;postcount=357" title="">Spitzfindigkeit</a>: </p>
<blockquote><p>»Ich frage mich beim Lesen Ihrer Replik, wer von uns beiden etwas nicht versteht. Sie verwenden Begriffe („Berufsfreiheit“), die es im GG überhaupt nicht gibt.«</p></blockquote>
<p>Ich vermute, dass hinter dem Pseudonym »Hans58« ein Jurist steckt, der sich ziemlich genau mit dem Grundrecht der Berufsfreiheit auskennt. Aber das ist halt auch immer wieder das Problem mit Deutschlands Juristen: Begriffsjurisprudenz. Die können exakt mit Begriffen umgehen, haben aber offenbar Probleme damit, zu verstehen, worum es den normalen Bürgern geht. Denn wer einen Zwangsdienst leistet, der kann innerhalb der Zeit dieses Zwangsdienstes eben sein Grundrecht auf Berufsfreiheit nicht frei ausüben. Und ob man das jetzt »Berufsfreiheit« oder irgendwie anders nennt &#8211; das ist mir egal. Es ist schon klar, dass man nach Abschluss des Zwangswehrdienstes durchaus seinen Beruf »frei« (»frei« im Sinne der gegenwärtige Wirtschaftsdiktatur, ein anderes Thema) wählen kann. Aber halt nicht während des Zwangsdienstes. Ich glaube, darum ging es dem Diskutanten.</p>
<p>Ganz gut ist auch <a href="http://forum.spiegel.de/showpost.php?p=2124996&amp;postcount=403" title="">folgende Frage</a>: </p>
<blockquote><p>»Fänden Sie es auch obszön, wenn jemand sich der Zahlung widersetzen würde, der vom Finanzamt einfach so die Aufforderung bekommt, 65.000 Euro zu zahlen, die andere wiederum nicht bekommen haben?«</p></blockquote>
<p>Also man kann im Grunde genommen sagen, dass man einfach mal fiktiv einen fünfstelligen Euro-Geldbetrag als Grundlage eines Schadensersatzanspruchs gegen die Bundesrepublik Deutschland definieren sollte. Was ist das mittlere Einkommen? Was wäre das fiktive Einkommen des ehemaligen Zwangsdienstleistenden bei Erreichen einer bestimmten Altersgrenze? Wie viel Geld hat der ehemals Zwangsdienstleistende insgesamt im Laufe seines Berufslebens verloren? Das müsste mal diskutiert werden &#8211; man sollte in der gegenwärtigen Wirtschaftsdiktatur mal endlich einen Schadensersatzanspruch für Männer generieren, die einen Zwangsdienst geleistet haben. Es ist sehr verständlich, dass damit endlich mal ein richtiger Schritt im Sinne der gegenwärtigen Ideologie der Gleichstellung der Geschlechter erreicht werden würde. Und ein Schadenersatzanspruch zu Gunsten ehemaliger Zwangsarbeiter würde sicherlich dem Gleichstellungsgedanken entsprechen.</p>
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		<title>Deutschland heute: Arbeit macht frei?</title>
		<link>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/03/11/deutschland-heute-arbeit-macht-frei/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 18:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Man of the World</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Lokführer]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[Streikrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Artikel schreibe ich aufgrund des Artikels Politische Justiz in Deutschland? vom 9. März 2008. Es geht unter anderem um eine Gerichtsentscheidung zum Mindestlohn für Briefträger.
Was kann man dazu sagen? Ich habe die Gerichtsentscheidung nicht gelesen, aber auch das entsprechende Mindestlohn-Gesetz nicht gelesen. Aber ich habe den Eindruck, dass man hier in Deutschland am Problem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=manoftheworld.wordpress.com&blog=627143&post=106&subd=manoftheworld&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Diesen Artikel schreibe ich aufgrund des Artikels <a href="http://www.jjahnke.net/gedanken23.html#jus" title="Politische Justiz in Deutschland?">Politische Justiz in Deutschland?</a> vom 9. März 2008. Es geht unter anderem um eine Gerichtsentscheidung zum Mindestlohn für Briefträger.</p>
<p>Was kann man dazu sagen? Ich habe die Gerichtsentscheidung nicht gelesen, aber auch das entsprechende Mindestlohn-Gesetz nicht gelesen. Aber ich habe den Eindruck, dass man hier in Deutschland am Problem vorbei entscheidet. Ob die Schuld jetzt die Justiz trägt oder der Gesetzgeber beziehungsweise die Bundesregierung &#8211; vermutlich hat jede der einzelnen Gewalten einem Anteil an der Misere. Also ich möchte jetzt nicht die Schuld der Justiz alleine geben.</p>
<p>Aber einen Schuldigen gibt es auf jeden Fall: Das ist die Seite der Arbeitgeber beziehungsweise der Bild-Zeitung. Man muss sich nur mal die Details dieser gesamten Angelegenheit vor Augen halten. Offenbar ist »mit Unterstützung der Arbeitgeber« eine Gewerkschaft »aus dem Boden gestampft worden« &#8211; offenbar zum Zwecke der Umgehung des Mindestlohnes. Meiner Meinung nach ist sowas treuwidrig, vielleicht ein Verstoß gegen »Treu und Glauben«? Kann die Justiz diesem Treiben nicht einen Riegel vorschieben? Oder will der Gesetzgeber das deutsche Volk für blöd verkaufen? Immerhin funktioniert die Bewusstseinsindustrie der Bild-Zeitung bisher offenbar ganz ausgezeichnet. Wie steht eigentlich der Bild-Zeitung-Chef <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kai_Diekmann" title="Kai Diekmann">Kai Diekmann</a> zu der ganzen Angelegenheit? Die Antwort kenne ich nicht, aber vielleicht sollte der Chefredakteur der Bild-Zeitung mal so langsam eine andere Strategie einschlagen. Denn wie lange wird die Masse noch mitmachen? Es ist halt analog wie im Sozialismus &#8211; dort hat die Presse jahrzehntelang das Bewusstsein gebildet. Aber irgendwann wollte das Volk nicht mehr. Ein entsprechendes Schicksal könnte die gleichgeschaltete Presse Deutschlands ereilen. Bisher klappt das ganz wunderbar mit der Manipulation der öffentlichen Meinung insbesondere dank Bild-Zeitung. Aber irgendwann könnte dieses Spielchen zu Ende sein.</p>
<p>Also die Hauptschuld trägt wohl die Bild-Zeitung im Verbund mit der Politikerkaste. Aber die Justiz könnte vielleicht ein bisschen korrigierend eingreifen, aber scheinbar wollen die nicht so recht. Im Ergebnis steht fest, dass auch noch heute &#8211; in abgeschwächter Form &#8211; der Grundsatz &#8220;Arbeit macht frei&#8221; zu gelten scheint. Natürlich werden keine Lager gebaut, aber in der gegenwärtigen Wirtschaftsdiktatur kümmert man sich nicht um diejenigen, die arbeiten sollen/können/müssen.</p>
<p>Und aufgrund des <a href="http://aeusserungsfreiheit.de/">restriktiven Äußerungsrechts</a> ist es leider auch nicht ratsam, eine derartige Kritik unter seinem richtigen Namen zu äußern, sondern nur aus der Anonymität heraus. Denn man möchte sich ja nicht <a href="http://mein-parteibuch.com/wiki/Schm%C3%A4hkritik">Schmähkritik</a> oder ein ähnliches Äußerungsdelikt vorwerfen lassen. Tja, Deutschlands Richter haben halt ein Problem: Übertriebener Ehrenschutz auf der einen Seite &#8211; und fehlende Meinungsfreiheit auf der anderen Seite. So kann man das System nicht von innen heraus entwickeln, sondern es muss halt erst kollabieren &#8211; die nationalsozialistische Diktatur und die sozialistische Diktatur sind ja schon lange kollabiert. Warten wir auf den Kollaps der gegenwärtigen Diktatur &#8211; danach wird man die heutigen Missstände vermutlich problemlos benennen dürfen.</p>
<p>Und jetzt möchte ich noch kurz auf die Sache mit den streikenden Lokführern damals eingehen. Da wurde glaube ich durch eine Gerichtsentscheidung in Nürnberg festgelegt, dass »nicht ein ganzes Land als Geisel« genommen werden darf und die Wirtschaft lahm gelegt werden darf. Jedoch ist mir nicht bekannt, dass es so etwas wie ein Rechtsgut auf funktionierende Wirtschaft gibt. Also irgendwie ist diese Argumentation des Gerichts schon abenteuerlich, ist wohl auch dann in einer höheren Instanz aufgehoben worden.</p>
<p>So langsam wird es Zeit, auch Deutschlands Richtern mal wieder ein bisschen Respekt einzuimpfen. Respekt vor dem deutschen Volk und Respekt vor der arbeitsfähigen Bevölkerung. Denn insbesondere die Unterschicht und die <a href="http://www.jjahnke.net/mittel.html" title="Abstieg der deutschen Mittelschicht">aussterbende Mittelschicht</a>  in Deutschland dürfte so langsam genug davon haben, immer nur schlecht entlohnt zu werden und noch nicht einmal ein richtiges Streikrecht zu haben.</p>
<p>Werfen Sie doch mal einen Blick nach Frankreich. In Frankreich gibt es glaube ich ein individuelles Streikrecht, möglicherweise sind dort noch nicht einmal Urabstimmungen notwendig, um zu streiken. Deswegen gibt es dort wohl auch so etwas wie einen Generalstreik, wenn der Funke zwischen den einzelnen individuellen Arbeitnehmern überspringt. In Deutschland undenkbar, hier wird durch die Gewerkschaften die Masse der Arbeitnehmer in einzelne Gruppen aufgeteilt und geschwächt. Letztlich machen die Gewerkschaften in Deutschland gemeinsame Sache mit den Arbeitgebern. Ganz besonders krass ist es wohl mit dieser Postgewerkschaft, die speziell zur Umgehung des Mindestlohnes offenbar gegründet worden war. Aber auch bei den anderen Gewerkschaften dürfte es tendenziell nicht zum Besten bestellt sein.</p>
<p>Und wenn einmal gestreikt werden soll &#8211; vollkommen legal übrigens -, dann kommt man schnell irgend ein Arbeitsgericht mit einer abenteuerlichen Begründung daher und verbietet den Streik. Aber was bringt das den Arbeitnehmern, wenn sie genau dann, wenn sie wollen und können, nicht streiken dürfen? Gar nichts. Die Lokführer sind halt nun mal etwas privilegiert unter den Arbeitnehmern, können richtig Druck aufbauen. Aber diese etwas mächtigere Position wird dann mal schnell durch ein Gericht kaputtgemacht. Und was bringt die höhere Instanz? Streik ist nicht nur eine rechtliche Sache, sondern auch eine wirtschaftliche. Wenn man erst auf die Entscheidung der höheren Instanz warten muss, dann gewinnt die Arbeitgeberseite zumindest Zeit. Und Zeit bedeutet letztlich auch Geld, ein Vorteil zu Gunsten der Arbeitgeber. Selbst wenn am Ende die Arbeitnehmerseite vor Gericht siegen sollte &#8211; den wirtschaftlichen Schaden tragen letztlich doch wieder die Arbeitnehmer.</p>
<p>Wie ist es eigentlich mit den Arbeitslosen in Deutschland? Können die auch streiken, wenn sie ein »Angebot« (schon abenteuerlich, wie die Sprache zweckentfremdet wird) auf einen 1-Euro-Job ablehnen? Also hier wird das Streikrecht eigentlich mehr oder weniger ausgehebelt. Vielleicht sollte sich mal eine Menschenrechtsorganisation Deutschlands Justiz vorknöpfen? Es reicht so langsam mit der freiheitsfeindlichen Rechtsprechung.</p>
<p>Im Ergebnis kann man sagen, dass auch noch in der heutigen Zeit der Grundsatz »Arbeit macht frei« gilt. Es wird Zeit für den Regimewechsel nicht nur in Berlin, sondern auch in Brüssel. Denn die Diktatoren in Brüssel werden maßgeblich von Berlin aus gesteuert. Das deutsche Volk sollte die Politikerkaste nicht länger gewähren lassen, sondern so langsam mal durch Massendemonstrationen zeigen, wer in Deutschland der Souverän ist. Und vielleicht sollte man auch mal darüber nachdenken, die Richterwahl auf Zeit einzuführen. Denn es war genug der Demütigung, es war genug der Unfreiheit. Wir wollen uns nicht länger demütigen lassen, wir wollen nicht länger in Unfreiheit leben, wir wollen nicht länger auf Privateigentum verzichten. Deswegen geht ins Exil, haut ab!</p>
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		<title>Frauen &#8211; stark im Geld ausgeben</title>
		<link>http://manoftheworld.wordpress.com/2008/03/11/frauen-stark-im-geld-ausgeben/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 18:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Man of the World</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der feministischen Propaganda der Gegenwart wird häufig suggeriert, dass Frauen weniger Geld verdienen würden als Männer. Man sollte unabhängig vom Wahrheitsgehalt dieser These jedoch folgendes Zitat mal zur Kenntnis genommen haben:
&#8220;Nicht zuletzt lebt der Großteil der Frauen mit einem (Ehe-) Partner zusammen, der zugleich Hauptverdiener des gemeinsamen Haushalts ist. So können viele Frauen ganz [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=manoftheworld.wordpress.com&blog=627143&post=105&subd=manoftheworld&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>In der feministischen Propaganda der Gegenwart wird häufig suggeriert, dass Frauen weniger Geld verdienen würden als Männer. Man sollte unabhängig vom Wahrheitsgehalt dieser These jedoch folgendes <a href="http://www.perspektive2010.org/blog/2008/03/06/spiegel-special-das-starke-geschlecht-was-frauen-erfolgreich-macht/" title="Das starke Geschlecht - Was Frauen erfolgreich macht">Zitat</a> mal zur Kenntnis genommen haben:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nicht zuletzt lebt der Großteil der Frauen mit einem (Ehe-) Partner zusammen, der zugleich Hauptverdiener des gemeinsamen Haushalts ist. So können viele Frauen ganz ohne Geldsorgen oder gar Existenznöte studieren, Praktika absolvieren und auch Jobs mit niedrigerem Einstiegsgehalt annehmen. So läßt es sich natürlich sehr bequem die Karriereleiter hinaufklettern, auch wenn das Gehalt anfangs z.B. kaum höher ist als ALG2.&#8221;</p></blockquote>
<p>Also nochmal ganz langsam: Viele Frauen profitieren davon, dass der jeweilige Ehemann der Hauptverdiener ist. Und genau diese Ehefrauen können sich eine Tätigkeit aussuchen, bei der es relativ wenig Geld gibt. Also zum Beispiel können viele Ehefrauen Sozialpädagogik studieren, der Ehemann finanziert das. Und wenn die Ehefrau dann mit dem Studium der Sozialpädagogik fertig ist, dann merkt sie vielleicht, dass sie damit gar keine gut bezahlte Stelle findet, sondern vielleicht nur so eine Art Praktikum oder nur einen 400 EUR Job oder irgend etwas vergleichbares aus der unteren preislichen Kategorie. Aber auch das dürfte für die Ehefrau dann kein großes Problem sein &#8211; ein Praktikum kann begonnen werden, oder es wird halt gar nicht gearbeitet.</p>
<p>Und genau so sieht es häufig in der Realität aus. Der Ehemann verdient relativ gut Geld, die Ehefrau darf dieses hart erarbeitete Geld ausgeben. Und sie selbst findet leider keine Stelle, muss sie ja auch gar nicht, denn es ist sehr viel angenehmer, das Geld bei Esprit, Benetton, für Urlaubsreisen, etc. auszugeben als sich selbst um einen gut bezahlten Job zu bemühen.</p>
<p>Und es gibt auch Ehefrauen, die sind zum Beispiel als Allgemeinmedizinerin, Kinderärztin, Tierärztin tätig. Und solche Tätigkeiten werden häufig sehr viel schlechter bezahlt als Tätigkeiten wie z.B. Radiologe oder Chefarzt. Also es gibt doch Fälle, in denen die Ehefrau beispielsweise lediglich Allgemeinmedizinerin ist, der Ehemann aber Radiologe. Auch hier gibt es natürlich ein Gefälle beim Einkommen. Und ich habe den Verdacht, dass die gegenwärtigen Propaganda-Statistiken einfach unterstellen, dass beispielsweise die Tätigkeit als Allgemeinmedizinerin »vergleichbar« mit der Tätigkeit als Radiologe ist. Natürlich sind beide Tätigkeiten im medizinischen Bereich angesiedelt, aber sie sind keineswegs »gleichwertig«. Man muss gleiches mit gleichem vergleichen. Aber man darf nicht ungleiches vergleichen und dann behaupten, beides sei gleichwertig und dann daraus noch die Forderung ableiten, dass Frauen in Deutschland benachteiligt werden würden.</p>
<p>Man muss sich nur merken: Frauen werden in der heutigen Zeit in Deutschland gegenüber den Männern nicht rechtlich benachteiligt, sondern genießen viele rechtliche Privilegien. Die Benachteiligung der Frauen ist nur scheinbar. Wahrscheinlich sind auch die Konsumenten der meisten Fernsehsendungen und der meisten Presse-Produkte (Zeitungen, Zeitschriften) weiblich &#8211; oder wie sonst sollte man diese dauerhafte Propaganda zu Gunsten der Frauen verstehen?</p>
<p>Also man kann sich durchaus die Meinung zu Eigen machen: Häufig verdient der Ehemann das Geld, die Frau kann dieses Geld ausgeben. Und deswegen gehört sie zur Zielgruppe der feministischen Presse.</p>
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