Gerade lese ich in einem älteren Schulheft von mir. Dort steht, das am 1. April 1933 der »Boykott der jüdischen Geschäfte« begonnen hat. Und ich stelle mir gerade die Frage: Wann hat man in Deutschland heute damit begonnen, die Frauenquote im öffentlichen Dienst einzuführen? Also damit meine ich die Regelung, dass Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt und befördert werden. Im Grunde genommen ist ja die »positive Diskriminierung« so etwas wie ein Berufsverbot für Männer.
Tja, auch in der gegenwärtigen Republik hat man offenbar noch nicht verstanden, dass man bei Menschen (Juden sind Menschen, Männer sind Menschen) nicht am Kollektiv anknüpfen sollte, sondern am Individuum. Mal schauen, wie weit es der Feminismus noch treiben wird. Immerhin scheint es ja SPD-Politiker zugeben, die der Meinung sind, dass die menschliche Gesellschaft nur dadurch zu erreichen sei, wenn man das Männliche überwindet. Nun ja, damals im so genannten Dritten Reich (Nationalsozialismus) war es das Ziel, dass Jüdische zu überwinden. In der heutigen Zeit (Feminismus) soll halt das Männliche überwunden werden.
Ich bin mal gespannt, wie lange die Feinde des Rechts die systematische Benachteiligung der Männer noch werden fortsetzen und ausbauen können. Das ist schon eine widerliche Republik, in der wir heute leben. Kein Wunder, das in Deutschland heute nur noch wenige Kinder pro deutschem Mann geboren werden – welcher Mann möchte da noch Vater sein?