Die Wehrpflicht ist nach wie vor eines der größten Ärgernisse für deutsche Männer. Die allermeisten deutschen Männer haben diese Zeit des Zwangsdienstes zwar schon hinter sich gebracht, aber die Erinnerungen sind häufig recht negativ – mit unterschiedlichen Abstufungen, versteht sich.
In den vergangenen Jahren ist die Zeit des Zwangszivildienstes beziehungsweise des Zwangswehrdienstes glücklicherweise deutlich verkürzt worden. Ich glaube, dass es derzeit etwa 9 Monate sein dürften. Ein kleiner Fortschritt, aber die grundsätzliche Demütigung ist geblieben. Aber was bringt das einem jungen deutschen Mann? Eigentlich nur wenig, denn die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist ziemlich hoch. Und es gibt für diejenigen jungen Männer, die keine Arbeit finden, die das Hartz IV-Almosen beantragen müssen, die Aussicht auf Zwangsarbeit – das wird euphemistisch mit »1-Euro-Job« umschrieben. Da gibt es dann ein ganz bisschen mehr Geld. Aber wer diese Zwangsarbeit nicht ausüben will, der darf dann ganz ohne Geld auskommen, darf unter Umständen sogar verhungern (bekannte Fälle sind der verhungerte Mann in Speyer und der verhungerte Mann auf dem Hochsitz, der letzte Fall war irgendwann in den vergangenen Wochen – aber ich weiß nicht genau, ob der Hochsitz-Fall in die Fallgruppe »verhungern wegen Arbeitsverweigerung« oder in eine andere Fallgruppe gehört, ist aber letztlich auch egal, der Mann ist tot – und wie viele deutsche Männer sterben jährlich? Einfach mal die Todesanzeigen lesen, da ist wohl häufiger mal ein jüngerer Jahrgang dabei – wird wohl öfters mal ein verschwiegener Selbstmord dabei sein).
Also ziehen wir mal eine kleine Zwischenbilanz: In der gegenwärtigen feministischen Diktatur darf der deutsche Mann, sobald er die Schule abgeschlossen hat (z.B. mit 19 oder 20 Jahren Abitur) erst einmal Zwangszivildienst leisten. Dieser Zwangsdienst ist von der Art der Tätigkeit häufig eigentlich gar nicht so extrem schlimm, er kostet halt nur eine ganze Menge Lebenszeit. Also die Tätigkeit als solche meine ich, die ist für sich selbst genommen in der Regel nicht lebensgefährlich oder so. Aber es gibt halt kein richtiges Entgelt, und das ist auf jeden Fall eine deutliche Demütigung. Beispielsweise gibt es nicht so etwas wie einen Mindestlohn von 7,50 EUR die Stunde (wäre auch noch nicht viel, aber ein kleiner Anfang). Da wird der deutsche Mann gegenüber dem französischen Mann schon benachteiligt, denn in Frankreich gibt es den Mindestlohn – und keine Wehrpflicht. Warum schreiten unsere Diktatoren in Brüssel nicht ein? Warum lassen die Diktatoren in Brüssel zu, dass der deutsche Mann gegenüber dem französischen Mann benachteiligt wird? Die EU-Diktatur hat doch den Zweck, alles gleich zu machen. Aber das gilt wohl nicht zu Gunsten des deutschen Mannes, schon eine lustige Diktatur. Denn wenn man schon Zwangsdienst leisten muss, dann doch zumindest gegen eine angemessene Entschädigung. Oder warum muss ein junger deutscher Mann ein Sonderopfer (die eigene Arbeitskraft wird enteignet, schon ein starkes Stück, ohne Entschädigung – echt heftig, was hier abgeht in Deutschland) gegenüber dieser Gesellschaft erbringen? Er schuldet der Gesellschaft nichts. Vielleicht war die Schulausbildung ganz okay (hoffentlich nicht zu viele feministische Lehrerinnen). Vielleicht hatte der junge deutsche Mann sogar das Privileg, auf eine katholische Jungenschule zu gehen – ohne feministische Lehrerinnen. Das kann ich auf jeden Fall auch Eltern ohne besonderen religiösen Hintergrund empfehlen, wenn sie sich überlegen, ihren Sohn auf das Gymnasium zu schicken. Warum nicht gleich auf eine katholische Jungenschule? Lieber eine konservative und religiöse Erziehung als eine feministische Erziehung! Der Feminismus ist das Schlimmste, was man einem jungen Mann beziehungsweise männlichen Kind/Jugendlichen antun kann. Ich würde mal davon ausgehen, dass die hoffentlich männlichen Lehrer der katholischen Jungenschule nicht der feministischen Irrlehre dienen. Vielleicht wird dann dort auch mal das Alte Testament gelesen – da steht irgendwo am Anfang sinngemäß geschrieben, dass die »Frau aus der Rippe des Mannes geschaffen wurde«. So eine Meinung wird jedoch in der heutigen Zeit immer wieder unterschlagen. Stattdessen geht es immer nur um die Alpha-Frauen, die den Männern ja ach so überlegen sind. Wer von diesem feministischen Geschwätz genug hat, einfach mal die entsprechenden Stellen im Alten Testament nachlesen. Man muss gar nicht religiös sein, um das zu machen. Man kann sich einfach nur fortbilden – ganz ohne feministische Drecksideologie.
Wer zur Bundeswehr geht, der hat zusätzlich das Risiko, dass er dann irgendwann mal vielleicht in Afghanistan landet. Kritiker behaupten, die Bundeswehr würde dort den Drogenanbau bewachen – ich kann dazu nichts sagen, weiß ich nicht, ob das stimmt. Also so stimmt das sicherlich nicht – man muss aufpassen, was man in der gegenwärtigen Diktatur von sich gibt. Wenn man halt in der Bundeswehr eingebunden ist, dann lässt man sich vielleicht durchaus auch für einen Auslandseinsatz begeistern (es gibt vermutlich eine Afghanistan-Zulage, vielleicht sogar einen Karrierevorteil in der Bundeswehr, den der deutsche Mann sich im Ausland erdienen darf, die deutsche Frau jedoch per Quote und ohne erhöhtes Risiko bekommt. Und so ein Einsatz im Ausland kann natürlich sehr gefährlich sein. Und für welches Vaterland kämpft man eigentlich? Und vor allem: Wo kämpft man für Deutschland? Schon absurd, was sich die feministische Politikerkaste so ausgedacht hat.
Das Thema Wehrpflicht ist ein Ärgernis – sie nutzt wohl nur den feministischen Feinden des deutschen Mannes. Ich bin strikt dagegen, die Wehrpflicht auch auf Frauen auszudehnen. So als Hilfsargument mag das als ganz tauglich erscheinen – man sollte meiner Meinung nach aber nicht so argumentieren. Man sollte strikt gegen Zwangsdienste sein. Gerechtigkeit kehrt nicht dadurch ein, dass man auch noch junge Frauen zum Zwangsdienst verpflichtet. Das Unrecht zulasten des deutschen Mannes wird nicht dadurch beseitigt, dass man nun auch noch die deutsche Frau mit einem Zwangsdienst belastet. Deutschlands Männer und Deutschlands Frauen sollen frei sein – und ohne Zwangsarbeit ihr Leben leben dürfen. Man kann doch einfach diejenigen bezahlen, die man bei der Bundeswehr benötigt. Ganz einfach den Soldatenberuf als Beruf bezeichnen und auch entsprechend vergüten. Es ist nur eine Frage der Höhe der Vergütung – man wird schon genügend Personal finden. Es muss ein zwingender Grund vorhanden sein, wenn man an der Wehrpflicht festhalten möchte. Aber ein solcher Grund ist weit und breit nicht erkennbar, doch halt: Ein Grund fällt mir ein: Nur wenn es den jungen Männern schlecht geht, dann kann es den jungen Frauen besser gehen. Vermutlich denken sich das unterbewusst einige feministische Politikerinnen. Natürlich formulieren die das nicht so. Insbesondere die Partei der Grünen finde ich eine ganz schlimme Partei. Aber auch die SPD ist schlimm. Denn nach meinem Kenntnisstand haben sowohl die Grünen als auch die SPD eine Frauenquote. Aber was soll das? Viele Frauen stehen halt lieber am Herd, haben kein besonderes Interesse an der Politik. Dann soll man doch die Männer nicht daran hindern, sich in der Politik zu engagieren. Wo werden Frauen denn daran gehindert, sich aktiv in das politische Geschehen einzumischen? Eigentlich doch gar nicht, oder? Dieser ganze feministische Unfug ist doch einfach nur weltfremd. Man kann richtig wütend werden, wenn man sich überlegt, wie weit es der Feminismus mit Deutschlands Männern getrieben hat. Es reicht so langsam, der dreckige Feminismus gehört auf den Müllhaufen der Geschichte – genauso wie der braune und der rote Sozialismus glücklicherweise schon auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet sind. Die Wut ist bei einigen schon immer größer geworden. Viele Männer fühlen sich generell gedemütigt, betrogen, belogen. Aber sie schweigen in der großen Masse noch, sind vereinzelt. Aber die gegenwärtige Diktatur kann jederzeit fallen, das kennen wir aus der Geschichte. Wie war das denn damals 1989? Die DDR ist zusammengebrochen. Und das müssen sich die Diktatoren in Brüssel und Berlin möglicherweise auch noch anschauen, wie das gesamte Volk wegläuft. Und dann ist auch dieser schlimme Feminismus endlich mal vorbei.
Vielleicht werde ich noch ein paar Hyperlinks los – beispielsweise wird im Genderama-Weblog auf eine Leser-E-Mail bezüglich der Wikipedia zur Wehrpflicht sowie auf Gesundheitsschäden durch den Zivildienst hingewiesen. Vielleicht ist auch noch folgendes Zitat ganz schön:
»Erst wenn sich die Sklaverei nicht mehr “lohnt”, wacht unsere Regierung vielleicht auf und schafft die Wehrpflicht ab.«
Im Grunde genommen muss das Geschäft mit der Zwangsarbeit (Zwangszivildienst oder Zwangswehrdienst oder 1-Euro-Job) sich für den Staat auch nicht richtig lohnen. Es muss halt nur so eine halbwegs ausgeglichene Bilanz (mindestens Null-Summen-Spiel) ergeben. Denn in der heutigen Zeit dürfte es darum gehen, einfach die Leute von der Straße zu nehmen, sie zu beschäftigen. Und wer steht auf der Straße, ist arbeitslos: Häufig sind das junge Männer, seltener junge Frauen (die können sich einen Ernährer suchen, können sich am Herd frei entfalten, denn es gibt genügend Männer, die gerne eine junge Frau versorgen). Im Grunde genommen gilt noch immer das Motto: »Arbeit macht frei« Das nennt man nun nicht mehr so. Stattdessen gilt halt: »Sozial ist, was Arbeit schafft«. Oder ähnliche Sprüche wie »Vorfahrt für Arbeit«. Ganz entscheidend ist, dass die Leute beschäftigt sind. Nun haben unsere Politiker jedoch das Problem, dass man Arbeitslager für junge deutsche männliche Arbeitslose nicht bauen kann, so etwas wäre politisch nicht durchsetzbar, auch nicht im Feminismus. Wer einen Zwangsdienst leistet, der kann nicht demonstrieren, der kann keiner Gewerkschaft beitreten, der kann häufig auch keine Familie gründen, denn junge Frauen suchen einen Ernährer, keinen Zwangsarbeiter. Der junge deutsche Mann wird halt verheizt – insbesondere feministische Frauen (nicht alle sind so, aber kaum eine Frau protestiert gegen den Feminismus, wer nicht mit dem deutschen Mann ist, der ist gegen ihn, merkt durch das, ihr Frauen). Mal schauen, wie lange diese feministische Diktatur noch Bestand haben wird. Warum schreiten die Diktatoren in Brüssel nicht ein, um Deutschlands Männern zu helfen? Die Antwort ist ganz einfach: Die Diktatoren in Brüssel werden von der Bundesregierung gesteuert. Und hierzulande gilt halt nun mal der Feminismus. Und diese ganzen widerlichen Massenmedien, die sind irgendwie feministisch verseucht. Vielleicht kriegen die deswegen mehr Aufträge? Zum Beispiel mehr Werbeanzeigen? Könnte schon sein.
Schon jetzt nochmal ein kleiner Exkurs, da hat doch tatsächlich jemand kürzlich gefordert, dass man die Väter bestrafen muss, wenn die Mütter ihre Kinder ermorden. Der Mann ist halt im Zweifel immer Schuld:
»Vielleicht aber sollten Pfeiffer und seine Verbündeten auch aufhören, es sich so schwer zu machen und gleich generell erklären, dass an allem, was eine Frau anrichtet, grundsätzlich Männer Schuld sind.«
Ganz einfach, wenn eine Mutter ihr eigenes Kind tötet, dann ist der Vater automatisch als mittelbarer Täter zu verurteilen. Die Mutter ist wegen temporärer Schuldunfähigkeit (keine Wiederholungsgefahr) automatisch freizusprechen. So hätten das in der feministischen Diktatur einige politisch fehlgeleitete Bürger wohl gerne. Glücklicherweise ist davon auszugehen, dass die bundesdeutsche Strafjustiz relativ gut funktioniert (gilt nicht für Meinungsfreiheit und einige andere Bereiche, aber das spielt jetzt hier an dieser Stelle keine Rolle). Also Deutschlands Staatsanwaltschaften werden sich sicherlich nicht auf solche abenteuerlichen Konstrukte einlassen, die sich feministische Vordenker ausgedacht haben. Denn wer handelt, der ist grundsätzlich auch Täter. Für eine mittelbare Täterschaft müssen schon extreme Umstände vorhanden sein. Und es ist ja ganz klar, dass eine Mutter, die ihr eigenes Kind tötet, durchaus ganz extremem Druck ausgesetzt sein kann. Beispielsweise Angst vor der Zukunft, et cetera. Aber warum ist der Vater dann daran Schuld? Das sollen die Anhänger der feministischen Glaubenslehre doch mal erklären. Aber eine solche Erklärung gibt es nicht. Also eine Mutter, die ihr eigenes Kind tötet, die kann man durchaus mit 15 Jahren Haft bestrafen – ist immerhin nicht lebenslänglich. Also was soll das? Mord ist Mord, fertig.
Man sollte die Ausnahme nicht zur Regel erklären. Und so etwas wie mittelbare Täterschaft ist immer die absolute Ausnahme, aber einige (oder viele?) Jünger des Feminismus hätten das gerne anders.
Immerhin kann man jetzt so langsam mal die männlichen Feministen (vermutlich häufig alte SPD-Politiker und fehlgeleitete Grünen-Politiker) und Feministinnen so langsam mal warnen. Irgendwann läuft das gesellschaftliche Fass über. Und vielen Männern in Deutschland steht das Wasser bis zum Hals, der Befreiungsschlag könnte erfolgen. Zum Beispiel durch Auswandern. Oder durch Kinderlosigkeit. Oder mal durch richtige Massendemonstrationen. Hört auf, den deutschen Mann zu demütigen! Es gibt immer noch Männer, die an so etwas wie Heimat und Vaterland (nicht im negativen Sinne) glauben. Aber man muss immer mobil sein, man muss sich gegen riesige Konkurrenz, die gezielt aus dem Ausland importiert wird, am Arbeitsmarkt durchsetzen können. Eine äußerst hartes Geschäft. Erst die feministische Schule, dann der Zwangszivildienst, dann die Zwangsarbeit als Ein-Euro-Jobber. Und das alles bei einer Massenarbeitslosigkeit, die auch ganz gezielt durch unkontrollierte Zuwanderung noch weiter gesteigert wird. Und ich bin sicherlich nicht gegen Ausländer, man muss mal eine vernünftige Zuwanderungspolitik machen mit einem richtigen Einwanderungsgesetz. Aber warum muss der deutsche Mann – insbesondere der junge deutsche Mann – derjenige sein, der hier ein gesellschaftliches Sonderopfer erbringen muss? Es reicht so langsam, die Wut ist enorm. Es gibt im Grunde genommen leider auch gar keine Möglichkeit des vernünftigen Dialogs mehr. Denn das politische Klima im feministischen Deutschland ist vergiftet. Die Verantwortung tragen dafür insbesondere die gleichgeschalteten Massenmedien, aber auch die Politiker von SPD und Grünen. Und was ist mit der CDU? Nun ja, die scheint es auch nicht so ganz zu schnallen, was hier so im Lande schief läuft. Es reicht so langsam, immer müssen die Frauen bevorzugt werden, kriegen auch noch eine Quotenregelung im öffentlichen Dienst. Aber wenn es wirklich um Gleichstellung der Geschlechter gehen sollte, bitte schön: Die Abschaffung des Zwangszivildienstes wäre doch mal an ein Anfang. Und wie viele Männer müssen den menschenrechtswidrigen 1-Euro-Job zwangsweise leisten gegenüber wie vielen Frauen? Sind das ungefähr 50/50 Verteilung? Die Antwort würde ich gerne mal wissen. Es würde mich nicht wundern, wenn auch mehr männliche Arbeitslose als weibliche Arbeitslose zur rechtswidrigen Zwangsarbeit herangezogen werden. Wir haben in Deutschland mal wieder eine richtige Diktaturgesellschaft – Adolf Hitler würde sich freuen, wenn er wüsste, wie Deutschland sich in diesen Jahren entwickelt. Denn die Politikerkaste führt Deutschland in den Abgrund. Im »Dritten Reich« haben die Massenmedien Judenfeindlichkeit verbreitet. In der gegenwärtigen Berliner Diktatur verbreiten die Massenmedien Männerfeindlichkeit. Vielleicht wird man nach dem Untergang der gegenwärtigen Diktatur die gezielte Hetze gegen Männer unter Strafe stellen? Nun ja, soweit wird es bestimmt nicht kommen – aber man darf ja mal so einen Gedanken äußern.
Die Wut ist enorm, aber sie ist in den Massenmedien nicht vorhanden. Glücklicherweise können wir im Internet schon mal so ein bisschen uns frei austauschen – der Schutz der Anonymität ist hierbei natürlich ganz wichtig, denn die freie Meinungsäußerung wird in der gegenwärtigen Diktatur durch Deutschlands Gerichte leider nicht gewährleistet. Aber das System wird kollabieren, davon kann man mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit ausgehen. Schon lustig, dass man immer von »Freiheit, Wettbewerb und Eigenverantwortung« in den neoliberalen Massenmedien spricht – aber natürlich gilt das nicht für den jungen deutschen Mann, der darf Zwangsarbeit leisten, noch und nöcher. Glücklicherweise gibt es die Fernsehsender (RTL und das mit Zwangsgebühren finanzierte öffentlich-rechtliche Fernsehen), da ist das Volk unterhalten, da gibt es keine Revolution. Sollte in unserer feministischen Öko-Diktatur der Strom für längere Zeit bei vielen Bürgern ausfallen, denn dann wird es schwierig mit der Aufrechterhaltung der gegenwärtigen Diktatur. Dann gibt es Unruhen, dann gibt es vielleicht eine Revolution. Und dann ist natürlich auch der Feminismus weg. Aber dieser positive Nebeneffekt würde dann sicherlich überlagert werden durch sehr viel schlimmere Nebeneffekte, die man momentan gar nicht vorhersehen kann.
Möge der Feminismus zur Hölle fahren. Es lebe die Freiheit des jungen deutschen Mannes! Hier geht es um den Freiheitskampf insbesondere für diese von der Politik vollkommen vernachlässigte Gruppe. Natürlich sollen die Freiheitsrechte anderer Gruppen nicht beeinträchtigt werden, das möchte ich klarstellen. Aber das geht nicht so weiter, dass immer nur zulasten insbesondere der jungen deutschen Männer Politik gemacht wird. Warum spreche ich von »deutschen Männern«? Nun ja, die Wehrpflicht in Deutschland trifft halt nur deutsche Staatsangehörige, ganz einfach. Auch das ist ein Mittel, um die Bevölkerung in Deutschland zu spalten: Junge deutsche Männer müssen Zwangszivildienst leisten, junge ausländische Männer in Deutschland jedoch nicht. Die haben andere Benachteiligungen, werden beispielsweise in der Schule nicht richtig integriert – ist auch schwierig zu vermitteln, wenn es einfach keine Perspektive in Deutschland gibt. Die Bevölkerung wird gezielt gespalten, mit unterschiedlichen Rechten und Pflichten ausgestattet. Und der junge deutsche Mann ist derjenige, der besonders schwer gedemütigt wird. Das muss man mal richtig anprangern! Die anderen Missstände möchte ich keineswegs verharmlosen, aber darum geht es mir im Moment nicht.
March 4, 2008 at 3:09 pm
Dafür, daß du die Nazis ablehnst, redest du dem Deutschnationalismus ja ganz schön nach dem Wort.
Zum Thema Wehrpflicht:
Ich bin im Prinzip gegen die Armee als solche. Aber es ist klar, dass “unser Land” zur Zeit nicht ohne eine auskommen kann. Also gibt es zwei Alternativen: Wehrpflicht oder Berufsarmee. Was dabei herauskommt, wenn es eine Berufsarmee gibt, zeigt das Beispiel USA: Da die privilegierten Schichten ihre Kinder aus der Armee heraushalten, werden die Soldaten und Soldatinnen aus der Unterschicht als Kanonenfutter betrachtet. Eine Wehrpflichtigenarmee ist zumindest nicht vollkommen der Willkür der Mächtigen ausgeliefert, da da auch ihre eigenen Kinder drin sind.
Daß der Wehrdienst nur Männern abverlangt wird, ist eine historische Entwicklung und sicherlich nicht der “feministischen Diktatur” anzulasten. Der Männerwehrdienst wurde in einer Zeit eingeführt, als Frauen einerseits als unfähig, Kriegsdienst zu leisten, andererseits als schützenswerte Gebärerinnen der nächsten Generationen von Soldaten angesehen wurden.
Ob es sinnvoll wäre, Pflichtjahre auf Frauen auszuweiten, darüber läßt sich streiten. Schließlich holen Frauen das “verlorene” Jahr spätestens dann nach, wenn sie Auszeiten nehmen müssen, um Kinder zu gebären. Andererseits kann es auch Bürgerinnen nicht schaden, wenn sie zum Dienst an ihren Mitmenschen gezwungen werden.
Zum Thema Kindsmord:
Man könnte die Väter in solchen Fällen durchaus als Mitschuldige bezeichnen, wo sie eine offensichtlich mit einem Kind überforderte Frau einfach alleine lassen. Sie könnten wenigstens das Jugendamt informieren. Was das allerdings mit dem Thema Wehrpflicht zu tun hat, ist mir schleierhaft.
March 11, 2008 at 6:33 pm
Hallo salz,
Der Artikel Gemeinschaft in Freiheit drinnen und draußen beleuchtet die Problematik ganz gut:
Sie werfen mir »Deutschnationalismus« vor – auf diese Weise kann man natürlich auch eine Diskussion vermeiden. Aber ich spare mir jetzt mal die nähere Erläuterung, näheres steht ja im verlinkten Artikel.
Grüße
March 11, 2008 at 6:48 pm
Aber schön dass du all die anderen Argumente von salz ignorierst *g* Praktisch für dich oder?
October 7, 2008 at 7:57 am
Guter Artikel, verdient weiteste Verbreitung!