Erfolgreiche Unternehmerin oder nebenberufliche Hausfrau?

In unseren Massenmedien, die ich häufig mal als gleichgeschaltet bezeichne (auch wenn man das sicherlich auch anders sehen kann, denn verschiedene Meinungen sind zu diesem Thema vertretbar), geht es offenbar häufiger um die erfolgreichen Unternehmerinnen. Nun ja man muss nur ganz klar sagen, dass durch den Staat offenbar ganz massive Förderungsmittel für Frauen bereitgestellt werden. Männer bekommen eine ähnliche Förderung nicht.

Mal eine kleine Übersicht: Microsoft wurde von Bill Gates gegründet (ein männlicher Unternehmer). Entsprechendes gilt für Google (zwei männliche Unternehmer, glaube ich). Diese beiden Unternehmen sind sozusagen aus dem Nichts riesige Imperien geworden. Und gegründet natürlich von Männern.

Woran liegt es, dass in der Menschheitsgeschichte immer wieder die Männer diejenigen sind, die ganz überwiegend als Unternehmer aufgetreten sind? Hierfür gibt es meiner Meinung nach zwei mögliche Erklärungen:

- die Frauen kriegen die Kinder, haben halt keine Zeit für den Aufbau von Unternehmen. Diese Erklärung gilt insbesondere für die Zeit vor der Anti-Baby-Pille.

- in der heutigen Zeit kriegen dank Anti-Baby-Pille viele Frauen zwar keine Kinder, aber trotzdem haben sie offenbar kein Interesse daran, als erfolgreiche Unternehmerinnen in Erscheinung zu treten. Warum nicht? Nun ja, es ist sehr viel einfacher, sich von einem erfolgreichen Mann durchfüttern zu lassen. Der Männerüberschuss (in den jüngeren Jahrgängen) macht es möglich, der insbesondere durch den Geburtenrückgang erfolgt ist. Ein historisch vollkommen neues Phänomen, vermutlich noch niemals da gewesen.

Tja, so langsam dürften mehr und mehr Männer begreifen, dass sie in diesem System betrogen oder belogen werden. Sie müssen Zwangsdienst leisten, aber keine einzige Frau bekommt zwangsweise ein Kind. Und so geht es immer weiter in der gegenwärtigen Diktatur.

Wenn man von Wettbewerb und Freiheit spricht, warum müssen dann Frauen gefördert werden? Ach ja richtig, man muss die Frauen gegen die Männer systematisch ausspielen, damit der Geschlechterkampf tobt. Und wenn zwei sich streiten (Gruppe der Männer gegen die Gruppe der Frauen), dann darf sich die Elite freuen.

Also man kann schon sagen, dass Frauen immer grundsätzlich sehr weich fallen, sollte es mit dem Unternehmertum nicht so richtig klappen. Männer hingegen fallen ziemlich hart, denn kaum einer gründet ein erfolgreiches Imperium wie Microsoft oder Google. Das sind nur ganz wenige Männer, die es so weit schaffen. Die Masse der Männer scheitert, ist nicht so erfolgreich. Aber warum sprechen die Medien so häufig von den erfolgreichen Unternehmerinnen? Die muss man doch ziemlich lange suchen.

Vielleicht sollte man sagen, dass die Frauen in der Drogerie oder im Supermarkt erfolgreiche Konsumentinnen sind. Das würde der Realität schon weitaus näher kommen. Aber irgendjemand muss ja auch Zeit haben, diese ganze feministische Propaganda zu konsumieren. Ein Mann, der etwas auf sich hält, der liest Lexika, der schreibt Bücher, der widmet sein Leben der Wissenschaft. Der hockt nicht vor der feministischen Glotze, der ignoriert diesen feministischen Unsinn in den Massenmedien.

Wie lächerlich ist eigentlich das Ganze: Wie viele Männer werden Manager? Wie viele Männer in absoluten Zahlen hocken in den Vorstandsetagen der Konzerne? Das ist doch nur ein verschwindend kleiner Prozentsatz.

Tja, wenn die ganze EU untergehen sollte, wenn die feministische Diktatur auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet ist, dann wird voraussichtlich die Sterblichkeit bei den Männern deutlich zunehmen. Warum? Nun ja, bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion war die Lebenserwartung von Männern und Frauen dort relativ hoch. Nach dem Zusammenbruch ist die Lebenserwartung von Männern drastisch gesunken. Irgendwo habe ich gelesen, dass in Russland ein Mann eine durchschnittliche Lebenserwartung von 58 Jahren hat, eine Frau jedoch von 72 Jahren. Eine qualifizierte Quelle kann ich leider nicht angeben. Aber das ist eine Differenz von zirka 14 Jahren. Ich gehe davon aus, dass diese Daten so in etwa stimmen. Was wird aber geschehen, wenn die EU-Diktatur kaputt geht? Dann ist zu befürchten, dass die Lebenserwartung von Männern auch in der (dann ehemaligen) EU-Diktatur sehr viel schneller absinken wird als die Lebenserwartung von Frauen. Und woran mag das wohl das liegen? Nun ja, Männer versuchen sich wahrscheinlich häufiger als Unternehmer, nehmen mehr Risiken auf sich (in Russland saufen sich viele Männer vermutlich zu Tode, einer Art kollektiver Massenselbstmord möglicherweise – warum ist das so?). Und die Frauen stehen eher am Herd, dort lebt man halt länger. Die Frauen werden sicherlich wieder weicher fallen als die Männer.

Man sollte mal aufhören, die Geschlechter gegeneinander aufzuhetzen. Gleichheit sollte meiner Meinung nach Chancengleichheit bedeuten. Nicht aber Ergebnisgleichheit. Also eine Frau soll durchaus auch Unternehmerin werden können, genauso wie ein Mann Unternehmer. Aber rein statistisch gesehen entscheiden sich halt sehr viele Frauen für den Herd. Männer müssen sich häufig für den schwierigen Weg als Unternehmer entscheiden, denn ein Mann kann aus biologischen Gründen nicht den Beruf Mutter ergreifen. Also eine Frau hat die Wahl zwischen dem Beruf Mutter und dem »Beruf« Unternehmerin. Beides gleichzeitig geht grundsätzlich nicht, aber die gegenwärtige Ideologie möchten natürlich die Vereinbarkeit von Beruf Mutter und Beruf Unternehmerin erreichen. Welch ein Irrweg! Im allgemeinen ist der Beruf Mutter sehr zeitaufwändig, kann nicht nebenbei erledigt werden. Und biologische Gründe sind halt einfach die Ursache dafür, dass es so wenige erfolgreiche Unternehmerinnen gibt. Können die feministischen Fanatiker das nicht endlich mal begreifen, dass es Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt? Sie wollen es nicht begreifen, aber es gibt großen Hass in dieser Gesellschaft. Insbesondere denke ich an die politische Partei der Grünen. Die haben doch eine Frauenquote – meiner Meinung nach müsste das verboten werden. Denn eine Partei muss auch im Inneren den demokratischen Grundsätzen entsprechen. Aber leider dienen die deutschen Gerichte der feministischen Staatsraison, nicht jedoch den Menschenrechten. Sobald die gegenwärtige Diktatur zur Hölle gefahren ist, wird man vielleicht wieder den Wert des Mannes zutreffend würdigen – im Sinne der Menschenrechte, die die Gleichheit vor dem Gesetz vorsehen. Aber im Feminismus gibt es keine Gleichheit vor dem Gesetz, im Feminismus gibt es lediglich die Bevorzugung der Frau und die Demütigung des Mannes. Denn es ist nicht demütigend für eine Frau, ein Kind zur Welt zu bringen. Es ist aber wohl demütigend für den Mann, einen Zwangsdienst zu leisten oder im öffentlichen Dienst aufgrund seines Geschlechts nicht angestellt zu werden. Das ist eine schwere Demütigung der männlichen Ehre, das ist tiefes Unrecht.

Warten einfach ab, bis der Feminismus sich erledigt hat. Wenn das System kollabiert, wenn Deutschland die EU nicht mehr bezahlen kann, wenn Euro und US-Dollar gemeinsam zur Hölle fahren, dann dürfte sich auch der Feminismus erledigt haben. Man muss dagegen gar nicht kämpfen, man muss einfach nur abwarten. Es ist analog zur Situation damals im Dritten Reich oder in der DDR. Am besten, man schweigt in der Öffentlichkeit und wartet einfach, bis die ganze schwachsinnige Ideologie sich erledigt hat. So ist es auch heute. Einfach warten, einfach nur schweigen. Im anonymen Weblog vielleicht mal ein bisschen meckern, mehr aber auch nicht.

2 Responses to “Erfolgreiche Unternehmerin oder nebenberufliche Hausfrau?”

  1. Perspektive2010 Says:

    Es ist auch noch demütigend für einen Mann, für ein von der Frau untergeschobenes Kind zum Zahlvieh degradiert zu werden. Heute ist es teilweise Usus, vor alem in dne schwachen Regionen Ostdeutschlands, dass junge Frauen gar keinen Beruf mehr lernen, sondern während oder nach der Schule sogleich “Hausfrau und Mutter” werden. Hausfrau und Mutter – das hat Ansehen in unserer Gesellschaft. Mehr als Hartz IV-Empfänger oder Rabenvater, der dann den Unterhalt nicht zahlen kann, so das einerseits das Jugendamt an die Mütter zahlt und andererseits gegen die Väter vollstreckt wird. FRauen haben im Deutschland des 21. Jahrhunderts, vielleicht sogar in ganz Europa, eine sehr bequeme Situation erreicht. Ganz gleich, wie groß die Krise wird, nach Ehefrauen und Sex gibt es immer Nachfrage. So können viele Frauen alleine auf Grund ihres Geschlechts Not und Elend entrinnen, während die Männer in Massen dahinsiechen und bis nach ganz unten durchfallen.

    Gruß

    Alex

  2. stefon Says:

    Wiedermal ein grosser Unsinn….
    Bsp: Klar ist die Anzahl der Manager im Vergleich zu der Gesamtbevölkerung sehr klein, aber dass dort signifikant unterdurchschnittliche wenige Frauen vertreten sind, ist trotzdem wahr. Das liegt aber weniger an dem “nicht wollen” der Frauen sondern an der gläsernen Decke, an Männerpfründen und Seilschaften..
    Ein Beispiel gefällig? In Österreich gibt es 25 Rektoren… und 1 Rektorin.. Und selbst die erst seit ca einem Jahr… UND sie war überhaupt die erste… UND sie hat darum kämpfen müssen.
    Ob Karriere und Familie beides gleichwertig lebbar ist, ist eine schwierige Frage, das seh ich ein. Darüber kann und muss mensch diskutieren. Ich denke es ist möglich, wenn es sinvolle Politik gibt. (siehe Kindergartenplätze, Männerkarenz, Grundeinkommen, ….).
    @Grüne: Frauenquoten sind schwierig.. das kann ich nachvollziehen. Sie sind auch kein perfektes Instrument, keine Frage… Aber sie sind ein Mittel um den Frauen die Möglichkeit zu geben in Bereichen, in denen sie schwer oder gar nicht hineinkommen könnten, doch präsent zu werden. Haben wir die Situation dass ca. gleich viel Frauen und Männer in der Politik sind… so sind auch die Quoten nicht mehr notwendig.
    Und wegen undemokratisch: Wie dekomokratisch ist es, wenn zwar die Bevölkerung zur Hälfte aus Frauen besteht, im Parlament aber wesentlich weniger Frauen sind?!
    @Feminismus: Da geht es auch nicht nur darum Frauen zu fördern und in Posten zu hieven. Klar, Frauen zu stärken und deren Benachteiligung zu beheben ist wichtig. Aber es geht auch um Dekonstruktion von Rollenbilderm, Klischees, …. Und DAS sind Dinge die Männern auch klar zu gute kommen.

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