Junge Männer – die gefährlichsten »Untermenschen« der Welt?

Offenbar ist es in Deutschland heute zur Zeit modern, die Gruppe der Männer als verächtlich darzustellen. Das merkt man an der feministischen Propaganda, die mehr oder weniger subtil seit Jahrzehnten in Deutschland veröffentlicht wird. Beispielsweise wird der ostdeutsche Mann in der gleichgeschalteten Presse der Gegenwart häufig als »dumm« dargestellt. Und angeblich sind die Frauen ja den Männern so überlegen.

Ganz interessant ist der Blick auf die Titelseite des angekündigten Spiegels (Heft 2/20008). Dort heißt es »Junger Männer: Die gefährlichste Spezies der Welt«.

Man wird den Eindruck nicht los, dass die Frau generell in der Propaganda als der bessere Mensch (das verlinkte Buch habe ich nicht gelesen, aber es ist vermutlich sehr gut) dargestellt wird. Der Mann ist halt nur der schlechtere Mensch, sozusagen der Untermensch. Gelegentlich liest man im Internet auch sinngemäß die Meinung, dass in der modernen Propaganda der Grundsatz »Frau = Arier« und »Mann = Jude« gelten würde. Nun ja, solche Vergleiche sind immer ein bisschen problematisch. Immerhin sind Deutschlands Massenmedien im wesentlichen in den Händen weniger Konzerne. Und diese Konzerne werden von einer kleinen Clique von Menschen gesteuert. Und wenn die immer wieder verbreiten lassen, dass der Mann gegenüber der Frau ein minderwertiges Wesen ist, dann ist das zwar sicherlich noch nicht strafrechtlich im Sinne der Volksverhetzung relevant. Aber man fühlt sich halt ehrlich gesagt schon an die Zeit zwischen 1933 und 1945 zurück erinnert. Und das ist ein Grund, warum ich dieses Weblog hier anonym betreibe. Denn Deutschland entwickelt sich Schritt für Schritt in dieser Zeit zu einer Diktatur. Man wird sehen, wie man das in einigen Jahren bewerten wird. Und zu einer funktionierenden Diktatur gehört natürlich auch, dass man gezielt einzelne Bevölkerungsgruppen diffamiert. Denn die gesamte Bevölkerung muss gespalten werden (Jung gegen Alt, Christen gegen Moslems, Frauen gegen Männer, Deutsche gegen Ausländer, Arbeitnehmer gegen Arbeitslose).

Im Dritten Reich gab es das Mutterkreuz. In Deutschland heute es gibt es im öffentlichen Dienst die Frauenquote. Die Mutter/Frau muss halt immer ganz besonders geschützt werden. Und an dieser Ideologie darf nicht gekratzt werden – man erinnere sich nur an die kürzliche Auseinandersetzung um Eva Herman, die offenbar von der gegenwärtigen feministischen Staatsraison geringfügig abgewichen ist. Immerhin gehört die Gruppe der Frauen auch zur Gruppe der Wähler. Wer hat denn damals den Führer gewählt? Das waren doch wohl auch Frauen, oder? Und wer liest in der heutigen Zeit die gegenwärtige Propagandapresse? Das sind doch wohl auch Frauen. Also die Frauen dürfen als Wähler/Leser (für männliche/weibliche Feministen: Wählerinnen/Leserinnen) im jeweiligen politischen System keineswegs vergessen werden. Adolf Hitler hat das verstanden. Und auch die Diktatur-Presse der Gegenwart handelt entsprechend. Leiden dürfen insbesondere Männer. Im Dritten Reich wurden sie in den Krieg geschickt, in der heutigen Zeit werden sie halt lediglich benachteiligt.

Die gegenwärtige Diktatur bevorzugt Frauen in vielfacher Hinsicht und benachteiligt Männer ganz systematisch. Das geht häufig schon zuhause los: Es gibt sehr viel mehr allein erziehende Mütter als allein erziehende Väter. Darunter darf dann insbesondere der Sohn leiden, dem dann der Vater als Vorbild fehlt. Für die Tochter ist es wohl nicht so schlimm, wenn sie von der Mutter allein erzogen wird, aber sicherlich auch nicht vorteilhaft.
Und über die Interessen des Vaters spricht man sowieso kaum in dieser gegenwärtigen feministischen Diktatur – ein Vater muss häufig nur bezahlen, muss das Geld verdienen, soll möglichst 100% vom Willen der Mutter des gemeinsamen Kindes abhängen, das zu einer nicht zu vernachlässigenden Wahrscheinlichkeit vielleicht sogar ein Kuckuckskind ist – bis zu 10% aller Kinder in Deutschland sollen Kuckuckskinder sein, eine ziemlich hohe Quote, finde ich.

Und dann an der Grundschule: Dort sind so ungefähr 90% Lehrerinnen, circa 10% männliche Lehrer. Der kleine männliche Grundschüler hat dann einfach gar keine männliche Bezugsperson mehr als Vorbild. Zuhause die allein erziehende Mutter, in der Grundschule fast nur Lehrerinnen. Die Leistungen sind dann häufig schlechter, aber das ist sicherlich auch im Interesse des Feminismus. Denn der deutsche Mann gilt nichts – war schon bei Adolf Hitler so, der die Männer als Kanonenfutter brauchte. Denn der hat die ganzen Männer in den Krieg geschickt, aus dem sehr viele nicht zurückgekehrt sind. Und heute geht es darum, die männlichen Kinder halt gegenüber den weiblichen Kindern möglichst zu benachteiligen, indem man die Mädchenschule flächendeckend eingeführt hat. Aber gleichzeitig gibt es so gut wie keine Jungenschulen in Deutschland. Also diese Art von Koedukation – Mädchenschule auch für Jungen – das kann eigentlich nicht gut gehen.

Die Benachteiligungen setzen sich weiter fort: Es wurde berichtet, dass bei der Empfehlung für das Gymnasium die Mädchen eine bessere Chance haben als die Jungen – bei gleichen Leistungen.

Wenn dann einmal die Schule abgeschlossen ist, dann müssen die jungen Männer noch immer zum Zwangszivildienst beziehungsweise zum Zwangswehrdienst. In anderen Staaten (Frankreich, USA, Großbritannien) ist die Zwangswehrpflicht mittlerweile abgeschafft worden. Natürlich nicht in Deutschland. Das ist die krasseste und deutlichste Diskriminierung des Mannes. Aber Männer sind ja nach einem aktuellen Medienbericht die »gefährlichste Spezies der Welt«. Und da ist es gut, wenn man die in Zwangseinrichtungen unterbringt. Denn die Gesellschaft muss ja geschützt werden vor potentiell gewalttätigen jungen Männern, den modernen Untermenschen halt. Und einen Mindestlohn brauchen Zwangsdienstleistende natürlich auch nicht, die dürfen ruhig in Armut leben. Vermutlich freuen sich darüber die Anhänger der feministischen Glaubenslehre, wenn es jungen Männern möglichst schlecht geht.

Man wird sehen, wie lange die feministische Diktatur in Deutschland noch praktiziert werden kann. Ich kann eigentlich jedem jungen Mann nur raten, sich über die Auswanderung aus Deutschland Gedanken zu machen. Man sollte zumindest diese Option im Hinterkopf haben. Man muss ja nicht unbedingt fortgehen. Auch ist nicht damit zu rechnen, dass man Konzentrationslager für junge Männer in Deutschland bauen wird. Damals im Dritten Reich war das anders, da hat man halt Millionen von Menschen in den Konzentrationslagern ermordet. Das wird sicherlich nicht geschehen, deswegen braucht man Deutschland in der heutigen Zeit nicht zu verlassen. Aber die Stimmung ist halt ziemlich mies in Deutschland, es macht einfach für junge Männer kaum noch Sinn, sich mit der gegenwärtigen Diktatur weiter zu beschäftigen. Aber man weiß nicht, wie lange es noch dauern wird.

Warum funktioniert diese feministische Diktatur eigentlich? Nun ja, man muss berücksichtigen, dass es eine riesige Altersspanne bei den Wählern gibt. Bei den heutigen Rentnern und Rentnerinnen sind die Lebenserfahrungen halt ganz anders als bei der heute jungen Generation. Und die gleichgeschalteten Massenmedien müssen natürlich auch die Gruppe der Rentnerinnen als Wähler berücksichtigen. Ich vermute mal, dass viele Rentnerinnen es gut finden, wenn junge Männer als minderwertig dargestellt werden. Aber ich weiß es nicht, vielleicht ist es auch anders. Aber warum setzen sich z.B. nicht Rentnerinnen dafür ein, dass die Wehrpflicht endlich mal abgeschafft wird? Das wäre ein Zeichen von Generationen übergreifender Solidarität – aber Solidarität wird in Deutschland offenbar immer noch einseitig gefordert: Junge Männer müssen Zwangsdienst im Altersheim leisten, aber die entsprechende Gegenleistung erfolgt nicht. Immerhin bekommen die alten Frauen häufig eine Witwenrente, der Ehemann hatte vielleicht Jahrzehnte gearbeitet, den Lebensunterhalt verdient. Und die heutige Witwe sitzt in der Immobilie, lebt von der Witwenrente. Aber engagieren tun die sich regelmässig nicht für die Gesellschaft. Es ist jedenfalls immer leicht, über die jungen Männer her zu ziehen, die müssen Zwangsdienst leisten, die dürfen häufig in Armut leben. Die Bevölkerung in Deutschland ist halt gespalten, das politische Klima ist vergiftet. Dazu tragen die gleichgeschalteten Massenmedien bei. Dazu trägt auch die Mentalität alter und junger Menschen in Deutschland bei. Nur sind die ganz jungen Menschen halt nicht Schuld an der Situation. Man hat jedenfalls den Eindruck, dass diejenigen, die sich im Vorfriedhofsalter befinden, sich etwas mehr für die Belange der Allgemeinheit und insbesondere für die Belange der jungen Männer einsetzen könnten. Aber dazu sind die (von wenigen Ausnahmen abgesehen) offenbar zu faul, die Politiker und die Reichen profitieren davon.

Vielleicht gibt es ja schon bald einen großen Crash, dann wird sich vielleicht die ganze Weltordnung verändern. Als junger Mann sollte man auf gar keinen Fall dankbar sein dafür, dass man Zwangsdienst leisten darf, dass man ständig nur benachteiligt wird. Man sollte sich das merken und nicht vergessen. Selbstverständlich wird man seinen feministischen Unterdrückern von heute auf gar keinen Fall vergeben – das ist eine Frage der Ehre. Und ein Mann verteidigt seine Ehre, das dürfte doch wohl klar sein. Da kann man noch so viel feministisch umerziehen, letztlich wird das sicherlich keinen positiven Erfolg haben. Und man sollte das auch seine Mitmenschen spüren lassen, dass das politische Klima in Deutschland vergiftet ist. Und man kann natürlich auch auf die Lektüre feministischer Propaganda guten Gewissens verzichten. Also lasst die kleinen Jungen mit Spielzeugpistolen Räuber und Gendarm spielen. Und lasst die männlichen Jugendlichen mit dem Computer Ballerspiele spielen. Wenn schon die Mädchenschule für alle (Mädchen und Jungen) gilt, dann braucht man sich halt nicht wundern, wenn Männer sich von der gegenwärtigen Diktatur angewidert abwenden. Denn als Untermensch möchte niemand behandelt werden. Aber offenbar leben wir halt in dieser Epoche – der Feminismus wurde noch nicht überwunden. Es ist wie mit anderen totalitären Ideologien – Nationalsozialismus, Sozialismus/Stalinismus sind auch schon vorbei. Den Feminismus wird irgendwann ein ähnliches Schicksal ereilen. Man darf als Mann in der feministischen Gegenwart jedoch wirklich froh sein, dass man nicht im Vernichtungslager eingesperrt und vergast wird. Dafür sollte ein junger deutscher Mann den Vollstreckern der gegenwärtigen feministischen Diktatur ausdrücklich dankbar sein. Und als moderner deutscher Untermensch leistet man doch gern einen Zwangszivildienst – ist immerhin lediglich eine Demütigung, eine erhebliche Herabsetzung, eine Benachteiligung – aber im historischen Vergleich immer noch relativ harmlos.

23 Responses to “Junge Männer – die gefährlichsten »Untermenschen« der Welt?”

  1. Michael Cottrell Says:

    Dein Blogeintrag überzeugt mich nur bedingt. Er ist sehr polemisch geschrieben, auch wenn er mich an meine eigenen Ansichten erinnert die vor ein paar Jahren ähnlich waren. Damals hatte ich auch keine Freundin, und die meisten Mädels haben mich wie Luft behandelt. Und der Zivildienst stand mir ebenfalls bevor. Das hat es nicht besser gemacht…

    Aber glaub mir, das wird besser werden. Spätestens im Studium (oder allerspätestens in der Arbeitswelt) wirst du merken, dass die angeblichen Benachteiligungen für Männer ein reiner Medien-Hype sind und nichts mit der Realität zu tun haben. Im richtigen Leben läuft es für Frauen leider weniger gut, und das ist sogar traurig. Das verlorene Jahr holst du spielend wieder auf.

    Im Übrigen geht es in dem Spiegel Artikel wohl eher um asoziale Subjekte wie die beiden Verbrecher aus München die den alten Mann in der U-Bahn-Station töten wollten.
    Personen wie diese beiden sind die wahren Verlierer. Zu recht im Übrigen.
    Aber mit denen willst du dich nicht gleichsetzen, oder?

    Also: Kopf hoch, wird schon werden.

  2. Perspektive2010 Says:

    Der Spiegel hat noch den Zusatz “Die Migration der Gewalt” eingefügt, so dass es wohl in erster Linie um ausländische junge Männer gehen wird. Die deutschen Männer braucht man ja noch für die Bundeswehr und die kapitalistische Zwangsverwertung in der Arbeitswelt.

    Gruß

    Alex

  3. Peterle Says:

    Fanatische Feministinnen geben sich in Punkto Spaltung der Gesellschaft mit den althergebrachten Verbindungsbonzen die Klinke in die Hand. Auch ich muss trotz Wehrpflicht, Vaterschaftstestverbot, Scheidungssorgerechtspraxis, Quotenstellen usw. konstatieren, dass man im Moment als Mann gesellschaftlich/wirtschaftlich insgesamt trotz allem dann doch noch die besseren Chancen hat. Wer wirklich Gleichberechtigung will, sollte vielleicht mal die Ursachen betrachten, anstatt durch eher Befremden erzeugendes herumschustern an den Symptomen die Gräben zwischen den Geschlechtern tiefer aufzureissen. Gruppentrennung nach Geschlecht wird in der Erziehung bis heute von den Handelnden intensiv praktiziert: Keinen scheint das zu stören!
    Vielleicht hat die junge Generation aufgrund ihrer schon vom Papst kritisierten sexuellen Freizügigkeit und der neuen “körperlosen” Kommunikationsmöglichkeiten die Chance eine von innen heraus gleichberechtigtere Gesellschaft zu bauen.

  4. lukrezia Says:

    waaaaaaaaaaaaaaaaaas? also mit verlaib: habt ihr alle einen an der waffel? ich wusste erst nicht ob der beitrag ironisch gemeint ist. ich konnte mir einfach nicht vorstellen dass jemand so etwas dummes wirklich meinung verkaufen kann.

    also ich kläre dich mal auf: es gibt eine frauenuote weil sonst in manchen berufen KEINE EINZIGE frau arbeiten würde. und nicht weil sie das nicht will sondern weil sie ausgeschlossen wird. das wurde gemacht weil dem problem bei aller förderung und bla nicht beizukommen war.

    der vater darf nicht zu hause bleiben?
    ich bin überzeugt viele väter würden gerne – aber weißt du wie die angegeuckt werden?
    ich bins ehr dafür dass man sich das babyjahr zum beispiel teilt. aber immer müssen die frauen zu hause bleiben. immer sollen die nur die hausarbeit machen und der mann darf arbeiten und das damit einhergehende prestige geießen. er wird ernst genommen und die frau ist nur zum bügeln da……

    “woman is the nigger of the world” besagt ein bekannter ausspruch. wir werden überall diskriminiert. das ist ja wohl die höhe……also so etwas habe ich noch nichgt erlebt.

    ich hoffe für dich das dieser eintrag ein scherz ist.

    ug

  5. Maccabros Says:

    die Dummen werden anscheinend nicht alle…

  6. Nick Says:

    Keine schlechte Beobachtung! Lob auf deinen Durchblick! Allein an den plapperhaften, unreflekrtien, herablassenden und bagatellisierend-wegwischedne “Reaktionen” siehst du schon, daß du recht hast! Nur: Was hat diese Erkenntnis für konkrete Konsequenzen? Du scheinst eher desillusioniert auf Abruf zu warten, bis sich die Zeiten ändern: Wünschen, Warten, Wundern… Aber die Zeiten ändern sich nicht, es wird mit dem politischen Lügen (“Weibergedöns”) nur noch schlimmer: http://shop.spiegel.de/shop/action/productDetails;jsessionid=fdc-u2vecv28cb8.www12?aUrl=90009999&artiId=7244017

  7. Jörg Says:

    Ein Mann, der einer Frau vertraut, ist kein Mann, sondern ein Esel (aus dem Arabischen). Frauen nach dem Mund reden, so zu tun als “wüßte” Mann, “was sie wollen und was sie bräuchten”, scheint eine besonders heimtückische Art des modernen Selbstbetrugs (von Männern an Männern) zu sein. Weil sie sich einbilden, daß ein Mann dadurch vor Edelmut nur so triefe und “moralisch höherstehend” sei (und Frauen haben ja “sowieso immer recht”). Bis sie dann drauf kommen, daß, daß sie mit diesem ausgemachten Mumpitz gesellschaftpolitisch und rechtlich das eigene Geschlecht diskriminieren. Aber darauf kommt ein Mann in der Regel erst, wenn ihm die Frau wegläuft und die Kinder gleich auf nimmer Wiedersehen mitnimmt, ihn danach finanziell auspreßt wie eine Zitrone – und dafür von der Gellschaft und dem Freundeskreis auch noch schutzwürdig gefördert und gelobt witrd! In der Tat. Das ist wirklich dumm! Männer sollten – schon ihren Kindern und ihrem Portemonaie zuliebe – früher aufwachen und erkennen, was für ein verkapptes Biest sie da vielleicht an ihrer Seite haben. Guten Rat gibt’s kostenlos hier: http://www.trennungsfaq.de/

  8. stefon Says:

    @lukrezia: freut mich dass mal auch eine frau hier ihre meinung abgibt, bin genau deiner meinung!

  9. Frederik Says:

    Warum sorgen die Frauen nicht endlich gleich von vornherrein für klare Verhältnisse?
    Dioe einfachste Möglichkeit bestünde doch darin daß man als Mann automatisch nur den Status als Sklave hat und jede Frau dafür als freie Bürgerin darüber entscheiden kann, wen sie gerne als Sklaven haben möchte.
    Das wäre wohl die Gleichberechtigung und Emanzipation nach dem Muster vieler Femininstinnen.
    Man könnte dann Männer in nützliche und weniger nützliche Sklaven einteilen und für die passenden Arbeiten einteilen.
    Frauen, die es ohnehin von vornherein viel schwerer haben als Männer, könnten sich dann das Leben dadurch leichter machen, daß sie sich mit kostenlosen Sänften, getragen von unterwertigen männlichen Sklaven durch die Gegend tragen lassen können und für alle niederen oder ungeliebten Arbeiten auf kostenlose Sklavendienste zurückgreifen können.
    Ich habe auch Wehrpflicht leisten müssen, für einen Staat der mir auf die Nerven geht und Frauen dürfen aus Spaß an der Freude zur Bundeswehr und sich die Rosinen herauspflücken.
    Männer zahlen im Unterhaltsrecht schlimmer als Sklaven und die Arbeit als Sänftenträger wäre da noch ein Genuß.
    Das ist moderne Sklaverei.
    Bei allen unbequemen Dingen wird auf die Damenwelt höchste Rücksicht genommen, während man Männern praktisch alles zumutet.
    Und natürlich sind wir Männer zu allem auch noch perverse Ferkel.
    Man betrachte nur die Sexualgesetze und die enormen Strafandrohungen, die sich fast ausschließlich gegen Männer richten und die den Eindruck erwecken, daß hinter jedem Mann ein perverser Fiesling steht.
    Frauen hingegen können keine Sexualdelikte begehen und wenn ein Mann das Opfer ist, dann wird er flugs zum Täter und Bösewicht abgestempelt.
    Läßt eine Frau ihr Kind verhungern, so ist das nur halb so schlimm wie eine Vergewaltigung von einem Mann.
    Wird ein Mann von Frauen verprügelt, dann hat er sich zu bedanken und gibt sich noch der Lächerlichkeit preis.
    Aber wehe eine Frau fängt eine Ohrfeige.
    Und die Frauen wissen das ganz genau und nutzen ihre überlegene Stellung natürlich schamlos aus.

  10. Terminator Says:

    Es ist inzwischen Fakt, daß Jungs und männliche Jugendliche deutlich hinter den Mädchen zurückliegen.
    Es gab sicherlich erhebliche Benachteiligungen für die Frauen und es ist zu begrüßen, daß diese Benachteiligungen überall dort beseitigt wurden, wo Frauen in ihrer Entwicklung behindeert wurden.
    Allerdings kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß mit der Korrektur von Benachteiligungen das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wurde und hier einer Bevölkerungsgruppe Privilegien gewährt wurden, welche den männlichen Teil der Gesellschaft eindeutig benachteiligen.
    Die Reaktion der heranwachsenden jungen männlichen Generation ist einerseits Wut, Enttäuschung und mündet als letzten Ausweg natürlich auch in Gewalt.
    Dies führt auf der privilegierten weiblichen Seite der Gesellschaft zu noch härteren Reaktionen.
    Die jungen Männer sind zu einem erheblichen Teil von vornherein die Verlierer und sie werden in ihrer Verlierer-Rolle auch weiter bestätigt.
    Frederik hat insoweit völlig recht, daß sich der männliche Teil der Jugend Stück für Stück der Versklavung durch den weiblichen Teil der Bevölkerung aussetzt und bei einer Fortführung dieser Entwicklung die männlichen Jugendlichen bestenfalls noch eine Chance als Sklaven für die herrschende Frauenschicht haben werden.
    Schon die Reaktionen der Gerichte auf abweichendes Verhalten männlicher und weiblicher Jugendlicher sprechen für sich. Männliche Jugendliche werden weitaus härter bestraft als weibliche Jugendliche, weil Straftaten weiblicher Jugendlicher in ihrer Qualität von vornherein geringen angesehen werden.
    Männliche Gewalt ist etwas furchtbares und wird extrem bestraft, während weibliche Gewalt qualitativ wesentlich geringfügiger angesehen und sanktioniert wird.
    Daß Frauen Männer verprügeln oder quälen, löst erstmals Heiterkeitsausbrüche aus anstatt Mitgefühl.
    Schlagen Männer hingegen Frauen, so liegt ein schweres Gewaltdelikt vor.
    Daß auch Frauen und Mädchen sexuell äußerst aggressiv und sogar brutal sein können, das passt von vornherein nicht ins Bild und wird nicht ernst genommen.
    Umso ernster werden Übergriffe von Männern verfolgt.
    Wer als Mann von Frauen verprügelt oder sexuell angegriffen wird, ist nach allgemeiner Auffassung grundsätzlich selber schuld.
    Im umgekehrten Fall wird diese Frage von vornherein gar nicht gestellt.
    Es ist fast so wie zu Zeiten der Sklaverei wo der Sklave besonders im Verhältnis zu den Frauen von vornherein besonders schuldig war, egal wie die Dinge gelaufen sein mögen.
    Viele Männer gehen deshalb Frauen lieber aus dem Weg oder halten Abstand, weil die Frau als Opfer immer in der weit überlegenen Rolle ist.
    Und Frauen kennen ihre Rechte.
    Werden die Fälle des Kindesmißbrauchs analysiert, so fällt auf, daß es scheinbar nur Männer gibt, die Kinder mißbrauchen und entsprechend scharf fallen die Strafen selbst nach 20 Jahren aus.
    Daß Frauen laut einer Untersuchung mindestens in 30 % der Fälle Jungs mißbrauchen, wird in der Öffentlichkeit völlig untedrückt und totgeschwiegen und ich kenne keinen einzigen Fall, wo eine Frau für den Mißbrauch eines Jungen nach 10 osder 15 Jahren bestraft worden wäre. Hier wird die Einteilung in Gutmenschen und Bestien vorgenommen und nachdem Frauen grundsätzlich als Gutmenschen gelten, gibt es deartige Straftaten einfach nicht.
    Und die allermeisten männlichen Opfer schweigen aus Scham und aus Angst vor Spott über ihren Mißbrauch als Kinder durch Frauen.
    Die Tatsache aber dürfte sein, daß Frauen nicht besser und nicht schlechter sind als Männer.
    Per Gesetz werden sie aber automatisch zu Gutmenschen deklariert und in vielen Bereichen privilegiert.
    Wenn sich Männer dann in ihrem Status wie Sklaven fühlen, dann erscheint mir das nicht verwunderlich.

  11. stefon Says:

    Mit Hasspropaganda und Schüren von Vorurteilen seid ihr gut unterwegs.
    Aber mit Statistiken und Sachlichkeit habt ihr es weniger.
    Wo ist die Statistik die zeigt dass Frauen bei Gewalttaten nicht in die Medien kommen?
    Ein paar Daten mit denen mensch diskutieren könnte:
    http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4usliche_Gewalt#Opfer_und_T.C3.A4ter_h.C3.A4uslicher_Gewalt
    Aber mehr als Hass habt ihr nicht drauf.

    Übrigens: Zeigt mir ihr einen Staat/Gesellschaft in der Männer die Sklaven von Frauen waren. Umgekehrt gibt es viele Bsp.. auch jetzt noch.

  12. lukrezia Says:

    Diese Welt in der Männer Sklaven der Frauen sind existiert wirklich. Naja gut, zumindest eine Erzählung davon. Im Buch “Die Matriarchen von Isis” kann man sich inspirieren lassen.
    Allerdings sollte man Realität und Fiktion auseinanderhalten können nicht wahr?

    Man ist ständig bemüht Gleichheit zu schaffen. DEswegen gibt es die Frauenquote – so weit so gut. Aber wieso sitzen dann immer noich so wenige Frauen in den Führungsebenen von großen Konzernen. 4-9% je nach Konzern sind wirklich sehr wenig. Und die geistigen Fähigkeiten dazu haben sie ja. Wer das bestreitet den kann ich mit Statistiken und wissenschaftlichen Erkenntnissen niederreden bis er nicht mehr aus den Agen gucken kann. Das ist einfach mal Fakt.

    Und man sieht es ja an der Entwicklung des Girls Days. Zuerst sollten Mädchen in Berufe schnuppern können in denen nur wenige MÄdchen arbeiten. Und schließlich fand man das so diskriminierend den armen Jungs gegenüber. Und der Girls Day war auch für Jungs (Man beachte das Wort GIRLS Day in dem Zusammenhang)
    Ich hätte nichts dagegen wenn Jungs an diesem Tag in Mädchenberufe schnuppern könnten – das wäre eine sinnvolle Entsprechung und allen wäre gedient. Aber Jungs sollen an diesem Tag auch in “Männerberufe” schnuppern…
    Warum? Das hat keinen Sinn. Und es lief darauf hinaus – natürlich – das die Jungs die ganzen Praktikumsplätze bekamen und die Mädchen teilweise gar keine. Die mussten sich teilweise doch wieder “Mädchenberufe” suchen weil die Autowerkstatt und der Bauingenieur ihre Plätze an Jungs vergeben hatten.

    Erklär mir das! Was ist daran diskriminierend für MÄNNER? Und wie kannst du da noch sagen wir würden über euch herrschen.

    lg

  13. Terminator Says:

    In gewissen Sinne muß ich Lukrezia sogar recht geben.
    Stefon muß ich aber eindeutig widersprechen. Eine Auflistung aus dem 17.und 18.Jahrhundert in Südamerika und den Westindischen Inseln hat eindeutig ergeben, daß 2/3 aller Sklaven im Eigentum von Frauen standen.
    Es ist deshalb ein eindeutig genährtes Vorurtei, daß Frauen immer so friedlich und so sanftmütig waren.
    Sklaven waren für diese Frauen der Schlüssel zu einem unabhängigen Leben in Wohlstand und Luxus und es war sogar die Ehefrau von Napoleon, die mit aller Macht durchgesetzt hat, daß in den fränzösischen Kolonien, die wenige Jahre zuvor aufgehobene Sklaverei wieder eingeführt wurde.
    Und Königin Viktoria war eine absolute Liebhaberin der Sklaverei, weil sie an jedem Sklaven eine persönliche Steuer für ihre Privatschatulle kassiert hat.
    So einfach lassen sich de Dinge nicht in schwarz und weiß auflösen.

    Ich möchte daher zwischen Mann und Frau gar nicht so große Unterschiede machen.
    Wenn es um persönliche Vorteile geht, sind sich alle gleich.

  14. stefon Says:

    @Terminator: Es ging mir weniger darum zu sagen dass Frauen grundsätzlich gegen Sklaveri wären.
    Da brauch ich ja nur ans römische Reich denken…

    Nein was ich meinte ist, eine Gesellschaft in der Männer grundsätzlich weniger zu sagen hatten als Frauen. Also so etwas wie ein Matriachat.

  15. Terminator Says:

    Ob es tatsächlich so etwas wie echte Matriarchate gegeben hat oder ob sie nur in der Phantasie existieren, weiß ich nicht. Es gab schließlich auch schon einige Filme wie zumBeispiel “Der Planet der Frauen” oder es schwirrt so eine Geschichte herum wie “Rock Island” und viele andere mehr.
    In allen diesen Geschichten entscheidet schon bei der Geburt das Geschlecht ob man den Rest des Lebens als Sklave oder als freier Mensch verbringen wird.
    Klar, daß man in diesen Geschichten als männliches Wesen von klein auf zum Sklaven erzogen wird und die Mädchen von klein auf zum Herrschen erzogen werden.
    Die einzige Chance die man als Mann in diesen Systemen noch hat, besteht darin daß man sich in der Sklavenhierarchie hocharbeiten kann, wenn man zuverlässig ist und für besondere Dienste der Damen taugt.
    Ob selbst diese Fiktion in der Praxis funktioniert, weiß niemand, weil es wohl auch noch niemand ausprobiert hat.
    Sparta könnte vielleicht als Beispiel betrachtet werden. Die Frauen haben mit ihren Sklaven die Landgüter bewirtschaftet und die Männer waren in militärischen Lagern konzentzriert um aufkeimende Aufstände sofort nieder zu schlagen.
    Die Frauen hatten somit als Sklavenhalterinnen auf ihren Gütern immer ihre Männer im Hintergrund falls Hilfe notwendig war.
    Historisch gesehen war es aber immer so, daß die Unterdrückung bestimmter Teile der Gesellschaft nie von ewiger Dauer war, wobei das römische Reich und der Kommunismus oder auch die Zeit der Sklaverei in den Kolonien zwar sehr lange gedauert hat, aber immer wieder auch ganz heftige Anstrengungen zur Aufrechterhaltung benötigt hat.
    Auch in einem Matriarchat müßten die Frauen auch permanent einen ganz erheblichen und sogar massiven Aufwand betreiben, um ihre Herrschaft immer wieder zu sichern.
    Ob sie dazu in ihrer Gesamtheit oder großen Mehrzahl fähig wären, möchte ich im Moment ganz klar bezweifeln.
    So durchsetzungsfähig sehen mir die wenigsten Frauen von heute aus.

  16. stefon Says:

    öhm… ich bin ja auch nicht für ein matriachat *g* ich sehe eine gesellschaft ohne herrschaftsstrukturen und macht von menschen über andere menschen als ziel…

    dazu benötigt es aber selbtbestimmte und mündige menschen… und zu dem wird mensch derzeit nichte erzogen und es wird nicht gefördert.

    daher=> bewusstseinsbildung und graswurzel bewegungen

  17. Carolin Says:

    Es ist aber eine Tatsache daß Männer häufiger Brutalitäten verüben als Frauen.
    Fraune sind deshalb nicht besser und Männer deshalb von Grund auf auch nihct schlechter. Aber man sollte auch sehen, daß Männer wesentlich häufiger Frauen prügeln, bedrohen und umbringen als umgekehrt.
    Ob Männer deshalb vomGrundsatz her Untermenschen sind, kann man sicher nicht so sagen. Aber Männer die solche Straftaten begehen, stellen sich außerhalb der Gesellschaft und im alten Rom und in vielen Rechtsordnungen war die klare Folge, daß sie zu Sklaven wurden.
    Ob man deshalb gleich das Matriarchat einführen sollte, möchte ich bezweifeln. Die wenigsten Frauen die ich jetzt kenne, wären zur Sklavenhalterin geeignet.
    Daß männliche Jugendliche und Kinder in der Schulausbildung wesentlich schlechter abschneiden halte ich für eine sehr ernstes gesellschaftliches Problem.
    Die männlichen Jugendlichen die in der Schule scheitern, werden auch später im Beruf scheitern und tatsächlich nur für einfache manuelle Arbeiten geeignet sein.
    In unserer Gesellschaft gibt es aber immer weniger Einfach-Jobs und da bleibt wirklich nur noch die Karriere als Sänftenträger für uns Frauen.
    Bei den heutigen Benzipreisen durchaus eine überlegenswerte Alternative.
    Aber ob es auf Dauer gesellschaftlich Sinn macht rund 30 % eines männlichen Jahrgangs sozusagen für Sklavenarbeiten vorzusehen, möchte ich bezweifeln.
    Niemand ist daran schuld wenn männliche Jugendliche in der Schule massenhaft versagen, außer die Jugendlichen selbst, denn die Mädchen schaffen zum größeren Teil ihre Schul- und Berufsabschlüsse und das hat mit Frauenherrschaft erst einmal gar nichts zu tun. Das hat mit männlicher Faulheit zu tun.
    Und wer unbedingt eine Karriere als Sänftenträger anstrebt, der soll sie haben, denn ich würde eine Sänfte auf jeden Fall benutzen.
    Es ist sehr bequem, eigenes Versagen auf die angebliche Emanzipation und angebliche Unterdrückung durch uns Frauen zu schieben.
    Wo denn bitte werden Männer von uns Frauen wie Sklaven behandelt? Das möchte ich gerne einmal an wenigstens einem einzigen Beispiel erklärt haben!
    So wie ich die Welt als Frau wahrnehme und erlebe, haben fast überall die Männer den Vortritt und die peitschenschwingende Sklavenhalterin kenne ich nur aus Science-Fiction-Filmen oder aus billigen Pornos.
    Tatsächlich täte es unserer Gesellschaft gut, wenn Frauen dominanter auftreten würden und hin und wieder eine peitschenschwingende Frau einem Mann gegenübertreten würde.

  18. Schlingel Says:

    Also um das Rätsel des Matrichiat zu lüften es gab und gibt welche.

    Dabei möchte ich einen der anderen Kommentatoren beipflichten, wenn es um den eigenen Vorteil geht sind sie alle gleich. So wie es kaum einen vollkommen edlen Mann gibt, gibt es kaum eine vollkommen edle Frau.

    Die Frage ob der Mann oder die Frau moralisch oder intellektuell im Vorteil ist, ist lächerlich! Im Gegenteil, jeder der so eine Meinung vertritt, zeigt deutlich, dass er zu den dummen Exemplaren seines Geschlechts gehört.

    Zu der Diskriminierung der Frau und des Mannes: Die gibt es. Jawohl, beide Arten existieren friedlich nebeneinander her. Nachdem ich meinen Wehrdienst hinter mich gebracht habe, habe ich erfahren, dass es in anderen Ländern diese pflicht auf für Frauen gibt.
    Warum nicht bei uns? Und warum dauert auch dort der Wehrdienst für Frauen kürzer als für Männer? (China 3 Jahre anstatt 5, Israel 2 Jahre anstatt 3)

  19. stefon Says:

    @Schlingen: Wo gibt und gab es denn Matriachat?

  20. Schlingel Says:

    Tut mir leid, dass ich erst so spät antwortete, ich habe damals eine Sendung über ein Dorf in Afrika gesehen, in dem ein Matriachat herrschte, was soweit ging, dass sich die angesehenen Frauen jedes Jahr einen anderen Sexsklaven holten.

    Ich weiß nicht wie objektiv diese Berichterstattung war, aber dadurch erfuhr ich, dass es sowas gibt. Natürlich gibt es auch andere Quellen als meine Erinnerung an eine Dokumentation im Fernsehen:

    http://www.goettner-abendroth.de/de/index.php?page=buecher

  21. stefon Says:

    Nagut… schön… dann haben wir mal ein Dorf in Afrika in dem das praktiziert wird.
    Im europäischen Raum werden Frauen seit (mind.) 2.000 Jahren benachteiligt…

  22. Ich kippe gleich um « Eine Tochter des 8. März Says:

    [...] Dieser Mann schreibt in seinem Blog wie sehr die Männer diskriminiert werden und die Frauen überal… [...]

  23. Phallus Says:

    Der Mann ist der Frau von Natur aus überlegen,
    was Intelligenz, Körperkraft und Aussehen angeht.

    Die Emanzipation, euch wertlose Geschöpfe(Frauen)in die Gesellschaft zu integrieren wird bald vorüber sein.

    Lang lebe der Phallus!

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