Ausländische Ärztinnen putzen in Deutschland

May 8, 2008

Bei hartgeld.com gibt es heute einen Hinweis auf den angeblichen Fachkräftemangel in Deutschland. Es wird hingewiesen auf einen Artikel mit der Überschrift Deutschland schickt Ärztinnen putzen. Nun ja, offenbar sind gemäß unserer feministischen Presse immer wieder die Frauen die Opfer. Und im Artikel wird noch auf Ausländer eingegangen, offenbar sind viele hoch qualifizierte Ausländer in Deutschland nicht gemäß ihrer guten Qualifikation beschäftigt.

Irgendwie nervt mich diese ganze einseitige Berichterstattung. Was ist denn mit dem deutschen Mann? Es gibt sehr viele deutsche Männer, die sind ebenfalls recht gut qualifiziert, und müssen ebenfalls weit unterhalb von ihrer Qualifikation arbeiten. Also das Problem gute Qualifikation und trotzdem nur ein schlechter Arbeitsplatz dürfte doch wohl nicht nur Frauen und Ausländer treffen, also insbesondere ausländische Frauen. Sondern dieses Problem betrifft natürlich auch Leute mit der Staatsangehörigkeit deutsch und natürlich auch Männer. Also ausländische Männer und natürlich auch deutsche Männer.

Kann diese widerliche tendenziöse Berichterstattung nicht irgendwann aufhören? Oder bekommt die Presse vielleicht Geld von dem feministisch-totalitären Regime in Berlin? Wann wird diese widerliche feministische Diktatur endlich zur Hölle fahren?

Das sollten sich die feministischen Diktatoren mal merken, und natürlich auch diese feministischen Journalisten: Opfer sind nicht nur ausländische Frauen, sondern auch deutsche Männer! Und wenn ihr wollt, dass weniger Ausländer Opfer dieser fatalen Entwicklung werden, dann könntet ihr auch mal darüber nachdenken, die Zuwanderung nach Deutschland zu reglementieren. Es muss nicht sein, dass bei einer realen Arbeitslosenzahl von schätzungsweise 9 Millionen Arbeitslosen innerhalb von Deutschland immer weitere Leute nach Deutschland kommen. Aber wer etwas gegen diese unkontrollierte Zuwanderung sagt, der wird schnell mit den Rechtsextremen in einen Topf geschmissen. Aber wartet nur ab, es werden auch noch andere Zeiten kommen. Ihr seid Verräter in Berlin, ihr seid die Feinde des deutschen Mannes.


Männerzwangsdienst gerne, ihr Quotentussis!

May 7, 2008

Dieser Satz bringt die ganze feministische Misere auf den Punkt:

“Wir Männer leisten begeistert staatliche Zwangsdienste, treten Quotentussis zuliebe gerne beruflich zurück und zahlen mit Freude Unterhalt für Kinder, mit denen uns unsere Ex jeglichen Kontakt stur verweigert.”

Männerzwangsdienst – leisten Männer gerne. Das ist zwar häufig gegen deren Interessen, aber was macht man nicht alles, um nicht in den Knast zu kommen? Deutsche Männer leiden gerne unter der feministischen Glaubenslehre.

Quotentussi – wenn der Mann dann endlich den Zwangsdienst und sein Hochschulstudium hinter sich hat, lässt er gerne der Alpha-Power-Frau den Vortritt im Staatsdienst. Warum sollte ein Mann auch Staatsanwalt werden wollen? Eine (künftige) Alpha-Power-Staatsanwältin ist ihm doch immer überlegen. Bei der Einstellung und auch bei der Beförderung. Da wandert der deutsche Mann lieber aus, wenn er denn die Möglichkeit hat.

Kindesunterhalt – irgendwann reicht es. Lieber keine Kinder. Vielleicht eine Vasektomie? Am besten vielleicht schon mit 20 Jahren, möglicherweise schon mitten im Männerzwangsdienst, dann hat man wenigstens ein paar Jahre lang Spass. Oder erst dann, wenn Mann vernünftig Geld verdient – und in das Beuteschema vieler Frauen fällt. Und ganz wichtig: Der Frau nicht auf die Nase binden, wer eine Vasektomie hinter sich hat. Das erstmal verschweigen. Spass haben und kein Kind in die Welt setzen. Und auch nicht mit der Frau zusammenziehen. Und auch nicht heiraten. Ein bisschen Macho sein, das mögen viele Frauen. Diesbezüglich ist Tony Soprano möglicherweise ein gutes Vorbild.

Also ihr Quotentussis in den öffentlichen Einrichtungen: Männer leisten gerne Zwangsdienste und lassen euch auch gerne den Vortritt. Denn Menschenrechte gelten halt in vollem Umfang nur für die Superfrauen. Denn das Männliche muss überwunden werden in der gegenwärtigen feministischen Diktatur. Im “Dritten Reich” sollte das Jüdische überwunden werden. Heute ist es das Männliche. Ihr seid super, Quotentussis, Männer bewundern euch! Im Dritten Reich durften die Juden die Arier bewundern. Heute bewundern Männer die überlegene Rasse der Super-Quotentussis. Staatsanwältinnen sind halt männlichen Staatsanwälten überlegen. Genauso wie die Arier den Juden nach der damaligen Ideologie überlegen waren. Und auch Richterinnen sprechen selbstverständlich besser Recht als männliche Richter. Im Dritten Reich gab es Rassismus. Heute gibt es den feministischen Sexismus.

Fahrt zur Hölle, ihr feministischen Feinde des deutschen Mannes. Ihr habt eure Seele dem feministischen Teufel verkauft.


“Haushaltsarbeit ist Frauensache”

April 29, 2008

Gerade habe ich hier folgende Grafik entdeckt:Ich habe Wehrpflicht geleistet.

Tja, im Dritten Reich durften Männer an der Front sterben. Die damaligen Alpha-Super-Frauen (z.B. Mutterkreuz) waren privilegiert, hatten ein erheblich geringeres Risiko im Krieg zu sterben.

Heute müssen Männer noch immer Wehrpflicht leisten. Das feministisch-totalitäre Regime will es so. Warum dienen die Politiker in Berlin eigentlich immer dem Bösen?

Nationalsozialismus (Hitler) – Berlin
Sozialismus (Honecker) – Berlin
Feminismus (Merkel) – Berlin

Männer sind unter Hitler und unter Merkel rechtlich und tatsächlich benachteiligt. Das ist die Wahrheit. Trümmerfrauen, die am Wiederaufbau beteiligt waren? Hahaha, das ist eine Verzerrung der Realität. Möge die feministische Diktatur zur Hölle fahren.


Westliche Regimes wegen Kriegsverbrechen anklagen

April 28, 2008

Wie sieht es eigentlich mit den diversen westlichen Regierungschefs aus, die sich am Irakkrieg beteiligt haben (zum Beispiel George Warlord Bush, Tony Blair)? Werden die irgendwann mal wegen Kriegsverbrechen angeklagt? Ein ehemaliger Premierminister hat offenbar

»zu einem internationalen Tribunal aufgerufen, um die westlichen Regierungschefs wegen Kriegsverbrechen im Irak zu verurteilen.«

Das ist mal ein sehr konstruktiver Vorschlag. Denn wenn die diversen westlichen Staaten wirklich Rechtsstaaten sind, dann müssen sie die Kriegsverbrecher natürlich auch mal anklagen. Aber letztlich ist die Demokratie nur eine Fassade, leider. Beispielsweise hat auch das feministisch-totalitäre Regime in Berlin bewiesen, dass ihm die Menschenrechte noch nicht mal im eigenen Land was bedeuten. Leider bleibt auch hier die Justiz untätig, oder billigt das sogar noch als verfassungsgemäß. Nun ja, auch der feministische Unterdrücker in Berlin wird irgendwann seinen angemessenen Platz in den Geschichtsbüchern finden – aber wann kommt der Kollaps? Vielleicht wird ein Internationales Tribunal nach dem Kollaps die diversen westlichen Diktatoren anklagen.


Vom Boykott gegen Juden zur Frauenquote

April 26, 2008

Gerade lese ich in einem älteren Schulheft von mir. Dort steht, das am 1. April 1933 der »Boykott der jüdischen Geschäfte« begonnen hat. Und ich stelle mir gerade die Frage: Wann hat man in Deutschland heute damit begonnen, die Frauenquote im öffentlichen Dienst einzuführen? Also damit meine ich die Regelung, dass Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt und befördert werden. Im Grunde genommen ist ja die »positive Diskriminierung« so etwas wie ein Berufsverbot für Männer.

Tja, auch in der gegenwärtigen Republik hat man offenbar noch nicht verstanden, dass man bei Menschen (Juden sind Menschen, Männer sind Menschen) nicht am Kollektiv anknüpfen sollte, sondern am Individuum. Mal schauen, wie weit es der Feminismus noch treiben wird. Immerhin scheint es ja SPD-Politiker zugeben, die der Meinung sind, dass die menschliche Gesellschaft nur dadurch zu erreichen sei, wenn man das Männliche überwindet. Nun ja, damals im so genannten Dritten Reich (Nationalsozialismus) war es das Ziel, dass Jüdische zu überwinden. In der heutigen Zeit (Feminismus) soll halt das Männliche überwunden werden.

Ich bin mal gespannt, wie lange die Feinde des Rechts die systematische Benachteiligung der Männer noch werden fortsetzen und ausbauen können. Das ist schon eine widerliche Republik, in der wir heute leben. Kein Wunder, das in Deutschland heute nur noch wenige Kinder pro deutschem Mann geboren werden – welcher Mann möchte da noch Vater sein?


Ermächtigungsgesetz II

April 25, 2008

Offenbar hat der moderne Reichstag kürzlich das Ermächtigungsgesetz II verabschiedet. Ein Politiker soll “den EU-Vertrag mit dem vor 75 Jahren im Reichstag durchgepeitschten Ermächtigungsgesetz der Nazis” verglichen haben. Die Hitler-Diktatur ist mittlerweile Vergangenheit. Wann wird die EU-Diktatur Vergangenheit sein? Wann werden wir wieder in Freiheit leben können (wie in der Bonner Republik im rheinischen Kapitalismus)? Wann wird angeklagt wegen Hochverrats?

Ergänzung 13:00 Uhr: Das dürfte es treffen:

“Der Unterschied zwischen den Lissabonvertrag und den Ermächtigungsgesetz ist das das E.Gesetz nach der Währungsreform war, der L.Vertrag ist kurz vorher. Mit dem E.Gesetz hat man einer Gruppe kriegsgeilen Faschisten den Weg zur Macht frei gemacht, mit dem L.Vertrag versucht erstmal eine Gruppe kriegsgeile Faschisten sich an der Macht fest zu halten.”

Also historische Vergleiche sind immer ganz gut. Aber es gibt halt auch Unterschiede. Die EU-Diktaturverfassung soll durchgedrückt werden, damit unsere Unterdrücker an der Macht bleiben. Damals beim Hitler war es wohl umgekehrt. Und die Währungsreform (Euro-Abschaffung) steht wohl noch bevor. Wann fällt die gegenwärtige Diktatur?


Irak: Genozid dank abgereichertem Uran?

March 31, 2008

Es ist allgemein bekannt, dass unsere amerikanischen Freunde, deren Vasall wir sind (auch dank der Vier-Buchstaben-Zeitung, transatlantische Freundschaft nennen die das glaube ich), bei den diversen Kriegen auch abgereichertes Uran einsetzen. Was hat es damit auf sich?

Uran, das in der Natur vorkommt, hat einen gewissen Anteil an Radioaktivität. Und für die Kerntechnik (Kernkraftwerke, Atombomben) benötigt man Uran mit viel Radioaktivität. Dazu wird Uran angereichert. Und übrig bleibt abgereichertes Uran. Und dieses abgereicherte Uran ist im Grunde genommen Sondermüll, der sich ganz gut auf den diversen Schlachtfeldern auf diesem Planeten entsorgen lässt. Die gleichgeschaltete Presse berichtet stattdessen lieber über eine angebliche Klimakatastrophe, über die Bedrohung durch Feinstaub. Aber der radioaktive Sondermüll auf den Schlachtfeldern, der wird nicht thematisiert.

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Wehrgerechtigkeit in der feministischen Diktatur

March 31, 2008

Hier mal ein paar Zitate zum Thema Wehrgerechtigkeit anlässlich der kürzlichen Verurteilung eines Totalverweigerers. Die Fundstellen beschäftigen sich überwiegend mit dem Aspekt der Wehrgerechtigkeit. Um die Totalverweigerung geht es eigentlich nicht. Diese ist lediglich der Anlass für diesen Artikel.

Zitat:

»Fuer maennliche Studenten, die ihr Studium vor Einfuehrung der Studiengebuehren begonnen haben und Wehrpflicht oder Ersatzdienst, also einen Dienst zum Wohle der Allgemeinheit, getaetigt haben ist die Tatsache, dass Gleichaltrige nicht zum “Bund” mussten, sprich ein Jahr laenger umsonst studieren konnten, ein Schlag ins gesicht.«

Zunächst einmal ist zu diesem Zitat zu sagen, dass die Wehrpflichtigen nicht dem Wohle der Allgemeinheit dienen, sondern dem Wohle unserer Elite. Also den Herrschenden in unserem Staat. Denn was hat die Allgemeinheit eigentlich von Wehrpflichtigen? Die kosten Geld, bringen letztlich doch nicht die optimale Leistung. Ich selbst kenne Leute, die einen Zwangszivildienst geleistet haben, die dann später zum Beispiel Medizin studiert haben. Aber was bringt denn ein Zwangsdienstleistender im sozialen Bereich gegenüber einem fertigen guten Arzt? Die Allgemeinheit hat doch davon viel mehr, wenn ein junger Mann sofort Medizin studiert, und später dann guter Arzt wird und Leben rettet, als wenn er zunächst einmal ein Jahr lang einen demütigenden Zwangszivildienst leistet. Also die Allgemeinheit profitiert meiner Meinung nach davon nicht. Lediglich scheinbar wird Geld gespart.

Ferner ist zu diesem Zitat zu sagen, dass es natürlich schon komisch ist, dass einige dann Studiengebühren zahlen müssen, andere aber ein Jahr länger umsonst kostenlos studieren konnten. Das aber letztlich halt eine der vielen kleinen Ungerechtigkeiten, die sich in diesem Staat ganz schön aufsummieren können.

Irgendwie ist in dieser gesamten Diskussion im Forum des Spiegels tendenziell häufig eine Sympathie für eine allgemeine Dienstpflicht zu hören. Read the rest of this entry »


Deutschland heute: Arbeit macht frei?

March 11, 2008

Diesen Artikel schreibe ich aufgrund des Artikels Politische Justiz in Deutschland? vom 9. März 2008. Es geht unter anderem um eine Gerichtsentscheidung zum Mindestlohn für Briefträger.

Was kann man dazu sagen? Ich habe die Gerichtsentscheidung nicht gelesen, aber auch das entsprechende Mindestlohn-Gesetz nicht gelesen. Aber ich habe den Eindruck, dass man hier in Deutschland am Problem vorbei entscheidet. Ob die Schuld jetzt die Justiz trägt oder der Gesetzgeber beziehungsweise die Bundesregierung – vermutlich hat jede der einzelnen Gewalten einem Anteil an der Misere. Also ich möchte jetzt nicht die Schuld der Justiz alleine geben.

Aber einen Schuldigen gibt es auf jeden Fall: Das ist die Seite der Arbeitgeber beziehungsweise der Bild-Zeitung. Man muss sich nur mal die Details dieser gesamten Angelegenheit vor Augen halten. Offenbar ist »mit Unterstützung der Arbeitgeber« eine Gewerkschaft »aus dem Boden gestampft worden« – offenbar zum Zwecke der Umgehung des Mindestlohnes. Meiner Meinung nach ist sowas treuwidrig, vielleicht ein Verstoß gegen »Treu und Glauben«? Kann die Justiz diesem Treiben nicht einen Riegel vorschieben? Oder will der Gesetzgeber das deutsche Volk für blöd verkaufen? Immerhin funktioniert die Bewusstseinsindustrie der Bild-Zeitung bisher offenbar ganz ausgezeichnet. Wie steht eigentlich der Bild-Zeitung-Chef Kai Diekmann zu der ganzen Angelegenheit? Die Antwort kenne ich nicht, aber vielleicht sollte der Chefredakteur der Bild-Zeitung mal so langsam eine andere Strategie einschlagen. Denn wie lange wird die Masse noch mitmachen? Es ist halt analog wie im Sozialismus – dort hat die Presse jahrzehntelang das Bewusstsein gebildet. Aber irgendwann wollte das Volk nicht mehr. Ein entsprechendes Schicksal könnte die gleichgeschaltete Presse Deutschlands ereilen. Bisher klappt das ganz wunderbar mit der Manipulation der öffentlichen Meinung insbesondere dank Bild-Zeitung. Aber irgendwann könnte dieses Spielchen zu Ende sein.

Also die Hauptschuld trägt wohl die Bild-Zeitung im Verbund mit der Politikerkaste. Aber die Justiz könnte vielleicht ein bisschen korrigierend eingreifen, aber scheinbar wollen die nicht so recht. Im Ergebnis steht fest, dass auch noch heute – in abgeschwächter Form – der Grundsatz “Arbeit macht frei” zu gelten scheint. Natürlich werden keine Lager gebaut, aber in der gegenwärtigen Wirtschaftsdiktatur kümmert man sich nicht um diejenigen, die arbeiten sollen/können/müssen.

Und aufgrund des restriktiven Äußerungsrechts ist es leider auch nicht ratsam, eine derartige Kritik unter seinem richtigen Namen zu äußern, sondern nur aus der Anonymität heraus. Denn man möchte sich ja nicht Schmähkritik oder ein ähnliches Äußerungsdelikt vorwerfen lassen. Tja, Deutschlands Richter haben halt ein Problem: Übertriebener Ehrenschutz auf der einen Seite – und fehlende Meinungsfreiheit auf der anderen Seite. So kann man das System nicht von innen heraus entwickeln, sondern es muss halt erst kollabieren – die nationalsozialistische Diktatur und die sozialistische Diktatur sind ja schon lange kollabiert. Warten wir auf den Kollaps der gegenwärtigen Diktatur – danach wird man die heutigen Missstände vermutlich problemlos benennen dürfen.

Und jetzt möchte ich noch kurz auf die Sache mit den streikenden Lokführern damals eingehen. Da wurde glaube ich durch eine Gerichtsentscheidung in Nürnberg festgelegt, dass »nicht ein ganzes Land als Geisel« genommen werden darf und die Wirtschaft lahm gelegt werden darf. Jedoch ist mir nicht bekannt, dass es so etwas wie ein Rechtsgut auf funktionierende Wirtschaft gibt. Also irgendwie ist diese Argumentation des Gerichts schon abenteuerlich, ist wohl auch dann in einer höheren Instanz aufgehoben worden.

So langsam wird es Zeit, auch Deutschlands Richtern mal wieder ein bisschen Respekt einzuimpfen. Respekt vor dem deutschen Volk und Respekt vor der arbeitsfähigen Bevölkerung. Denn insbesondere die Unterschicht und die aussterbende Mittelschicht in Deutschland dürfte so langsam genug davon haben, immer nur schlecht entlohnt zu werden und noch nicht einmal ein richtiges Streikrecht zu haben.

Werfen Sie doch mal einen Blick nach Frankreich. In Frankreich gibt es glaube ich ein individuelles Streikrecht, möglicherweise sind dort noch nicht einmal Urabstimmungen notwendig, um zu streiken. Deswegen gibt es dort wohl auch so etwas wie einen Generalstreik, wenn der Funke zwischen den einzelnen individuellen Arbeitnehmern überspringt. In Deutschland undenkbar, hier wird durch die Gewerkschaften die Masse der Arbeitnehmer in einzelne Gruppen aufgeteilt und geschwächt. Letztlich machen die Gewerkschaften in Deutschland gemeinsame Sache mit den Arbeitgebern. Ganz besonders krass ist es wohl mit dieser Postgewerkschaft, die speziell zur Umgehung des Mindestlohnes offenbar gegründet worden war. Aber auch bei den anderen Gewerkschaften dürfte es tendenziell nicht zum Besten bestellt sein.

Und wenn einmal gestreikt werden soll – vollkommen legal übrigens -, dann kommt man schnell irgend ein Arbeitsgericht mit einer abenteuerlichen Begründung daher und verbietet den Streik. Aber was bringt das den Arbeitnehmern, wenn sie genau dann, wenn sie wollen und können, nicht streiken dürfen? Gar nichts. Die Lokführer sind halt nun mal etwas privilegiert unter den Arbeitnehmern, können richtig Druck aufbauen. Aber diese etwas mächtigere Position wird dann mal schnell durch ein Gericht kaputtgemacht. Und was bringt die höhere Instanz? Streik ist nicht nur eine rechtliche Sache, sondern auch eine wirtschaftliche. Wenn man erst auf die Entscheidung der höheren Instanz warten muss, dann gewinnt die Arbeitgeberseite zumindest Zeit. Und Zeit bedeutet letztlich auch Geld, ein Vorteil zu Gunsten der Arbeitgeber. Selbst wenn am Ende die Arbeitnehmerseite vor Gericht siegen sollte – den wirtschaftlichen Schaden tragen letztlich doch wieder die Arbeitnehmer.

Wie ist es eigentlich mit den Arbeitslosen in Deutschland? Können die auch streiken, wenn sie ein »Angebot« (schon abenteuerlich, wie die Sprache zweckentfremdet wird) auf einen 1-Euro-Job ablehnen? Also hier wird das Streikrecht eigentlich mehr oder weniger ausgehebelt. Vielleicht sollte sich mal eine Menschenrechtsorganisation Deutschlands Justiz vorknöpfen? Es reicht so langsam mit der freiheitsfeindlichen Rechtsprechung.

Im Ergebnis kann man sagen, dass auch noch in der heutigen Zeit der Grundsatz »Arbeit macht frei« gilt. Es wird Zeit für den Regimewechsel nicht nur in Berlin, sondern auch in Brüssel. Denn die Diktatoren in Brüssel werden maßgeblich von Berlin aus gesteuert. Das deutsche Volk sollte die Politikerkaste nicht länger gewähren lassen, sondern so langsam mal durch Massendemonstrationen zeigen, wer in Deutschland der Souverän ist. Und vielleicht sollte man auch mal darüber nachdenken, die Richterwahl auf Zeit einzuführen. Denn es war genug der Demütigung, es war genug der Unfreiheit. Wir wollen uns nicht länger demütigen lassen, wir wollen nicht länger in Unfreiheit leben, wir wollen nicht länger auf Privateigentum verzichten. Deswegen geht ins Exil, haut ab!


Frauen – stark im Geld ausgeben

March 11, 2008

In der feministischen Propaganda der Gegenwart wird häufig suggeriert, dass Frauen weniger Geld verdienen würden als Männer. Man sollte unabhängig vom Wahrheitsgehalt dieser These jedoch folgendes Zitat mal zur Kenntnis genommen haben:

“Nicht zuletzt lebt der Großteil der Frauen mit einem (Ehe-) Partner zusammen, der zugleich Hauptverdiener des gemeinsamen Haushalts ist. So können viele Frauen ganz ohne Geldsorgen oder gar Existenznöte studieren, Praktika absolvieren und auch Jobs mit niedrigerem Einstiegsgehalt annehmen. So läßt es sich natürlich sehr bequem die Karriereleiter hinaufklettern, auch wenn das Gehalt anfangs z.B. kaum höher ist als ALG2.”

Also nochmal ganz langsam: Viele Frauen profitieren davon, dass der jeweilige Ehemann der Hauptverdiener ist. Und genau diese Ehefrauen können sich eine Tätigkeit aussuchen, bei der es relativ wenig Geld gibt. Also zum Beispiel können viele Ehefrauen Sozialpädagogik studieren, der Ehemann finanziert das. Und wenn die Ehefrau dann mit dem Studium der Sozialpädagogik fertig ist, dann merkt sie vielleicht, dass sie damit gar keine gut bezahlte Stelle findet, sondern vielleicht nur so eine Art Praktikum oder nur einen 400 EUR Job oder irgend etwas vergleichbares aus der unteren preislichen Kategorie. Aber auch das dürfte für die Ehefrau dann kein großes Problem sein – ein Praktikum kann begonnen werden, oder es wird halt gar nicht gearbeitet.

Und genau so sieht es häufig in der Realität aus. Der Ehemann verdient relativ gut Geld, die Ehefrau darf dieses hart erarbeitete Geld ausgeben. Und sie selbst findet leider keine Stelle, muss sie ja auch gar nicht, denn es ist sehr viel angenehmer, das Geld bei Esprit, Benetton, für Urlaubsreisen, etc. auszugeben als sich selbst um einen gut bezahlten Job zu bemühen.

Und es gibt auch Ehefrauen, die sind zum Beispiel als Allgemeinmedizinerin, Kinderärztin, Tierärztin tätig. Und solche Tätigkeiten werden häufig sehr viel schlechter bezahlt als Tätigkeiten wie z.B. Radiologe oder Chefarzt. Also es gibt doch Fälle, in denen die Ehefrau beispielsweise lediglich Allgemeinmedizinerin ist, der Ehemann aber Radiologe. Auch hier gibt es natürlich ein Gefälle beim Einkommen. Und ich habe den Verdacht, dass die gegenwärtigen Propaganda-Statistiken einfach unterstellen, dass beispielsweise die Tätigkeit als Allgemeinmedizinerin »vergleichbar« mit der Tätigkeit als Radiologe ist. Natürlich sind beide Tätigkeiten im medizinischen Bereich angesiedelt, aber sie sind keineswegs »gleichwertig«. Man muss gleiches mit gleichem vergleichen. Aber man darf nicht ungleiches vergleichen und dann behaupten, beides sei gleichwertig und dann daraus noch die Forderung ableiten, dass Frauen in Deutschland benachteiligt werden würden.

Man muss sich nur merken: Frauen werden in der heutigen Zeit in Deutschland gegenüber den Männern nicht rechtlich benachteiligt, sondern genießen viele rechtliche Privilegien. Die Benachteiligung der Frauen ist nur scheinbar. Wahrscheinlich sind auch die Konsumenten der meisten Fernsehsendungen und der meisten Presse-Produkte (Zeitungen, Zeitschriften) weiblich – oder wie sonst sollte man diese dauerhafte Propaganda zu Gunsten der Frauen verstehen?

Also man kann sich durchaus die Meinung zu Eigen machen: Häufig verdient der Ehemann das Geld, die Frau kann dieses Geld ausgeben. Und deswegen gehört sie zur Zielgruppe der feministischen Presse.